22. Juni 2026 | Netzwerktreffen | Heidenheim

Sicherheits- und Verteidigungswirtschaft

Die IHK Ostwürttemberg lädt Unternehmer zum zweiten Treffen des Netzwerks „Sicherheits- und Verteidigungswirtschaft“ am 22. Juni 2026 um 18 Uhr in der IHK Ostwürttemberg in Heidenheim ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen aktuelle Marktchancen im deutschen und europäischen Beschaffungsmarkt sowie praxisorientierte Impulse zum strategischen Verständnis von Märkten und deren erfolgreicher Nutzung.
Beim zweiten Netzwerktreffen informieren drei Impulsgeber über den Beschaffungsmarkt sowie zu den Unterstützungsmöglichkeiten des Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit insbesondere in der beruflichen Weiterbildung und zu alternativen Besetzungsmöglichkeiten in Unternehmen.
Brigadegeneral a. D. Peter Georg Stütz referiert beim Netzwerktreffen zu „Marktchancen am deutschen und europäischen Beschaffungsmarkt“. Er war über viele Jahre in leitenden Funktionen innerhalb der Bundeswehr tätig und mit Fragestellungen der sicherheits- und verteidigungspolitischen Beschaffung befasst. Auf dieser Grundlage bringt er umfassende Kenntnisse zu Marktstrukturen, Beschaffungsprozessen und strategischen Rahmenbedingungen ein.
Thomas Linn, Geschäftsführer, Visionico GmbH & Co. KG, Aitrach, informiert zu „Markt verstehen – Chancen nutzen (für Primes, OEM-Zulieferer sowie Start-ups und Newcomer)“. Er berät Unternehmen entlang der industriellen Wertschöpfungskette. Sein Schwerpunkt liegt auf Markteintrittsstrategien, Positionierung sowie der Entwicklung nachhaltiger Geschäftspotenziale für etablierte Unternehmen und junge Marktteilnehmer.
In einem ergänzenden Impuls wird Felix Barth, Teamleiter des Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit Aalen, zu den Möglichkeiten der Unterstützung des Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit informieren.
Im Anschluss besteht Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch und zur Vernetzung.
Eine Anmeldung ist bis zum 15. Juni 2026 möglich: Hier anmelden

Info zu den IHK-Aktivitäten

Die IHK Ostwürttemberg begleitet Unternehmen bereits mit vielfältigen Angeboten, darunter Krisenvorsorgeberatung, CyberSecurityChecks, und ResilienzChecks. Diese Instrumente helfen Betrieben, ihre Robustheit in Krisensituationen zu stärken und sich auf mögliche Störungen vorzubereiten.
Gesamtverteidigung betrifft dabei nicht nur Staat und Behörden, sondern auch die private Wirtschaft. Unternehmen, die sich rechtzeitig vorbereiten, sichern ihre Wettbewerbsfähigkeit und gewinnen das Vertrauen von Kunden und Mitarbeitenden.
Die Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg betont, dass Unternehmen eine entscheidende Rolle im Krisenverbund des Landes spielen. Weitere Infos zu den Angeboten der IHK Ostwürttemberg bei Gesamtverteidigung und Resilienz haben wir auf unserer Themenseite Gesamtverteidigung für Sie zusammen gestellt.