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Startschuss für die Transformations-Challenge 2026
Die Transformations-Challenge Ostwürttemberg geht in die dritte Runde. Mit dem offiziellen Kick-off ist das Kooperationsformat, initiiert vom Transformationsnetzwerk Ostwürttemberg, erfolgreich in das Jahr 2026 gestartet. Ziel ist es, Unternehmen aus der Region mit innovativen Start-ups und starken Partnern aus der Wissenschaft zusammenzubringen, um konkrete Zukunftsfragen und Unternehmens-Challenges praxisnah und lösungsorientiert zu bearbeiten.
In diesem Jahr engagieren sich elf sogenannte Challenge-Geber aus unterschiedlichen Branchen. Mit dabei sind: ams OSRAM, APS Tech Group, ElringKlinger, ELWEMA Automotive, Geiger, HENSOLDT, LEICHT Küchen, PTS Prototypenteile und System Technik, Max Schlatterer, TDK und zwissTEX. Die Transformations-Challenge wird 2026 in Kooperation mit dem Fraunhofer IPA durchgeführt.
Von der Herausforderung zum Suchfeld
Aktuell laufen bei allen Challenge-Gebern intensive Workshops. Gemeinsam werden zentrale Transformationsbedarfe analysiert, strategische Zielbilder geschärft und konkrete Suchfelder definiert. Diese bilden die Grundlage für das anschließende Start-up-Scouting. Die Challenges zeigen, wie breit gefächert die gesuchten Start-up-Lösungen sind: von digitalen Anwendungen und Automatisierung über Prozess- und Produktionsoptimierung bis hin zu hochpräzisen Technologie- und Materialanwendungen. Auch smarte Logistik, Ersatzteilmanagement, Prototyping und Fertigungstechnologien gehören dazu, ebenso wie branchenspezifische Innovationen für Medizin, Defense, Luft- und Raumfahrt oder Automotive. Entscheidend ist: Jede Challenge ist individuell auf die Situation und Zielsetzung des jeweiligen Unternehmens zugeschnitten.
Gezieltes Scouting und strukturierte Auswahl
Auf Basis der definierten Suchfelder startet im nächsten Schritt das Scouting. Ziel ist es, passgenaue Start-ups zu identifizieren, deren Lösungen einen konkreten Mehrwert für die Unternehmen bieten. Bei den anschließenden Match Days treffen die ausgewählten Start-ups und die Challenge-Geber direkt aufeinander. Die Start-ups präsentieren ihre Lösungsansätze, die Unternehmen wählen ihren Favoriten und steigen unmittelbar in eine gemeinsame, konkrete Projektphase ein.
Innovation durch Kooperation
Die Transformations-Challenge hat sich als wirksames Instrument zur Stärkung der Innovationskraft in Ostwürttemberg etabliert. Sie schafft einen geschützten Rahmen, in dem regionale Unternehmen, Start-ups und Wissenschaft auf Augenhöhe zusammenarbeiten mit dem klaren Ziel, konkrete Lösungen zu entwickeln und diese in die Umsetzung zu bringen. Die kommenden Monate versprechen spannende Matches und nachhaltige Kooperationen – weit über die eigentliche Challenge hinaus.
Interessierte Unternehmen können sich direkt an Casandra Vollmer wenden. Sie koordiniert die Transformations-Challenge Ostwürttemberg.
Kontakt
Casandra Vollmer
Abteilung:
Standortpolitik | Unternehmensförderung
