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IHK Ostwürttemberg

Handel

Lebendige Stadtzentren sind kein Selbstläufer
© Canva / Industrie- und Handelskammertag

Geschäftsschließungen, Leerstände, vernachlässigtes Stadtbild sowie knappe Budgets prägen vielerorts das Bild. Mit klug umgesetzten Maßnahmen können Innenstädte jedoch fit für die Zukunft gemacht werden und bleiben so als attraktive Orte für Einkauf, Erlebnis und Miteinander bestehen.

Landtag verabschiedet neues Ladenöffnungsgesetz für BW
Innenstadt_Gerhard Seybert-AdobeStock_144723288 © (C) Gerhard Seybert, Medien & Presse Service all rights reserved

Der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) hat sich schon in der Anhörungsphase des Gesetzes für die nun beschlossene Änderung im Ladenöffnungsgesetz ausgesprochen.

Standortgemeinschaften der Zukunft
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Erstmalig deutschlandweite Kennziffern, Good Practice-Beispiele und Strategien für Standortgemeinschaften. 55 IHKs erarbeiten „Kompass für Deutschland. Standortgemeinschaften der Zukunft“

Sofortprogramm
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Das Sofortprogramm Einzelhandel / Innenstadt mit den Förderlinien „Veranstaltungen“ und „Stadtmarketing“ wird vorzeitig und mit unveränderten Förderkonditionen bis Ende 2026 verlängert.

DIHK-Expertin Tögel: Gefragt sind neue Konzepte und Strategien
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Lebendige Innenstädte sind mehr als nur Einkaufsorte: Sie sind Wirtschaftsstandort, Begegnungsraum und Lebensraum – und ein zentraler Standortfaktor im Wettbewerb um Fachkräfte und Unternehmen. Doch der Strukturwandel und ein verändertes Konsumverhalten setzen ihnen zu.

DIHK veröffentlicht Wegweiser für mehr Mobilität und Erreichbarkeit
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Innenstädte sind Lebens- und Arbeitsräume, Zentren für Wirtschaft und Kultur, Kommunikation und Begegnung – vorausgesetzt, sie sind gut erreichbar. Wie sich das sicherstellen lässt, hat die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) im Nachgang des Kongresses "Zukunft Innenstadt" zusammengefasst.

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg
Elektrogeräte Rüchnahme © Canva
Recht und Steuern
Impressum Tastatur_IckeT - Fotolia.com © IckeT - Fotolia

Die Europäische Plattform für Online-Streitbeilegung (OS-Plattform) wird zum 20. Juni 2025 eingestellt. Hier besteht Handlungsbedarf für Online-Händler: diese müssen AGBs und Impressum anpassen.

Das Statistische Landesamt informiert:
Einkaufszentrum_pixabay © pixabay

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Landesamtes lag der Umsatz im baden-württembergischen Einzelhandel im Gesamtjahr 2024 um real 1,1 % unter dem Umsatz des Vorjahres. Die nominalen, das heißt nicht preisbereinigten Werte verzeichneten ein leichtes Plus. Die Zahl der tätigen Personen sank im Gesamtjahr 2024 gegenüber dem Vorjahr erneut. Die Zahlen im Detail ...

Neue Studie der baden-württembergischen IHKs (BWIHK)
Innenstadt_Gerhard Seybert-AdobeStock_144723288 © (C) Gerhard Seybert, Medien & Presse Service all rights reserved

Eine Studie der baden-württembergischen IHKs zeigt neue Nutzungskonzepte für Innenstädte auf. Alle Akteure sind aufgerufen, für deren Erhalt und Zukunft zusammenzuarbeiten.

Stationäres Ladengeschäft bleibt wichtigster Vertriebskanal
IHK-ibi_Handelsstudie 2024 © KI-generiert

Der Handel setzt immer stärker auf Multikanal-Vertrieb – zu diesem Ergebnis kommen das Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg und die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) in der neuen Studie "Der deutsche Einzelhandel 2024", ergänzt um eine Sonderauswertung für Baden-Württemberg.

10 DIHK-Maßnahmen-Vorschläge

Der deutsche Einzelhandel – stationär wie online – ist auf gute und faire Wettbewerbsbedingungen angewiesen. Einige außereuropäische Online-Marktplätze richten sich jedoch nicht nach den in Europa geltenden Standards und Vorgaben und vermeiden dadurch erhebliche Kosten und Aufwand. Angesichts der enormen Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft hat die DIHK hierfür einen 10-Punkte Maßnahmenkatalog erstellt.

Einzelhandel
Landingpage © Canva

Der Handelsverband Baden-Württemberg (HBW) und die Bürgschaftsbank und MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg haben die neue Landingpage handel-bw.ermoeglicher.de freigeschaltet.

IHK Ostwürttemberg

In der konstituierenden Sitzung des IHK-Handelsausschusses am 3. Juni 2022 wurde Alfred Krauss (G.D.Krauss Sohn, Aalen) in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt und einstimmig zum Vorsitzenden wiedergewählt. Der IHK-Handelsausschuss besteht aus knapp 20 ehrenamtlichen Mitgliedern und berät die Vollversammlung der IHK Ostwürttemberg zu handelsrelevanten Themen.

Sammelquote erhöhen
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Seit dem 1. Juli 2022 sind Supermärkte, Discounter und Drogerien verpflichtet, alte Elektrogeräte zurückzunehmen, wenn sie mehrmals im Jahr oder dauerhaft Elektro- und Elektronikgeräte verkaufen.

imakomm
Aalener Marktplatz © Immacom Akademie GmbH, Stadt Aalen

Die von der imakomm durchgeführte Erhebung zeigt unter anderem Kennziffern zur aktuellen Situation der Innenstädte, zu effektiven Maßnahmen zur Innenstadtstabilisierung sowie Ansätze hin zu einer „Post-Corona-Innenstadt“. Die befragten Standorte in ganz Deutschland liefern zum Teil überraschende Ergebnisse.

New Deal for Consumers
onlinehandel © canva

Unter dem Namen „New Deal for Consumers" reformiert die EU ab 2022 das Wettbewerbsrecht. Die meisten Neuerungen gelten für den Onlinehandel. Die Änderungen haben wir für Sie zusammengestellt.

IHK Ostwürttemberg
chemikalien © pixabay/IHK

Am 1.2.2021 ist die EU-Verordnung zur Vermarktung und Verwendung von Ausgangsstoffen für Explosivstoffe in Kraft getreten. Für den Handel mit einer Reihe von Alltagschemikalien (z.B. Salpetersäure oder Wasserstoffperoxid) gelten nun erweiterte Meldepflichten und Abgabebeschränkungen.

IHK Ostwürttemberg
computerschrott © pixabay

Der Lebensmittelhandel mit einer Verkaufsfläche von mehr als 800 Quadratmetern ist verpflichtet alte Elektrogeräte zurückzunehmen, wenn sie mehrmals im Jahr oder dauerhaft Elektro- und Elektronikgeräte verkaufen. Geräte mit einer Kantenlänge bis zu 25 cm müssen danach kostenfrei zurückgenommen werden.

Änderung zum 01.01.2022
Plastiktüte mit smiley © pixabay

Ab Januar 2022 dürfen keine leichten Kunststofftragetaschen mehr in den Verkehr gebracht werden.