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Wachstum, Kompetenz und starke Strukturen
Die HS-Schoch Gruppe blickt 2026 auf 40 Jahre Unternehmensentwicklung zurück. Seit der Gründung im Jahr 1986 durch Hermann Schoch hat sich das Unternehmen von einem spezialisierten Hersteller für Erdbaugeräte zu einer breit aufgestellten Unternehmensgruppe mit mehreren Standorten und rund 300 Mitarbeitenden entwickelt.
Der Ursprung liegt in Lauchheim, wo mit einer Fertighalle der Grundstein für die eigene Produktion gelegt wurde. Schon früh setzte HS-Schoch auf die Kombination aus Fertigung, Service und Vertrieb. Geprägt wurde diese Entwicklung maßgeblich von Firmengründer Hermann Schoch. Als gelernter Bauschlosser brachte er nicht nur fundiertes technisches Know-how in der Metallbearbeitung und im Baumaschinenzubehörbau mit, sondern auch ausgeprägte Vertriebsstärke und unternehmerischen Weitblick. Sein Gespür für Marktchancen, seine Nähe zu Kunden sowie seine praxisorientierte Herangehensweise gelten als prägende Elemente der Unternehmensphilosophie.
Mehrere Standorte als Fundament des Wachstums
Zentrale Standorte der HS-Schoch Gruppe befinden sich in Lauchheim sowie in Cobbelsdorf (Sachsen-Anhalt), wo wesentliche Produktions- und Fertigungskapazitäten gebündelt sind. Ergänzt wird die Struktur durch weitere Unternehmen und Beteiligungen innerhalb der Gruppe, darunter die ZFE GmbH in Achern-Gamshurst; die bsg Handels GmbH in Eglhausen, die HRZ Blechbearbeitungs- und Handels GmbH in Oranienbaum-Wörlitz sowie ein Standort in Amstetten (Österreich).
Die HS-Schoch Gruppe ist heute in mehreren industriellen Kernbereichen tätig. Dazu zählen insbesondere:
• Baumaschinenzubehör, Verschleißteile und Regeneration
• LKW-Zubehör und Styling• Staukastensysteme und Ladungssicherung
• Blechbearbeitung sowie KTL- und Pulverbeschichtung
Durch die kontinuierliche Erweiterung der eigenen Fertigungstiefe, von der Metallbearbeitung über die Serienfertigung bis hin zur Oberflächenbeschichtung, kann ein Großteil der Wertschöpfung im eigenen Haus abgebildet werden. Das ermöglicht hohe Qualitätsstandards, flexible Produktionsprozesse und passgenaue Lösungen für unterschiedliche Branchen.
Ein Beispiel für die industrielle Leistungsfähigkeit ist der Bereich Staukastensysteme: Hier zählt HS-Schoch mit ihrem Palettenstaukasten zu den etablierten Anbietern auf dem europäischen Markt – unter anderem mit hohen Stückzahlen in der Serienfertigung.
Partner der Industrie
Die Unternehmensgruppe beliefert Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum sowie international und ist Partner namhafter Unternehmen aus der Nutzfahrzeug-, Maschinenbau- und Logistikbranche. Die Kombination aus praxisnaher Entwicklung, langlebigen Produkten und hoher Fertigungskompetenz hat HS-Schoch zu einem verlässlichen Partner in mehreren Marktsegmenten gemacht.
Ein entscheidender Faktor für die nachhaltige Entwicklung ist die frühzeitige Einbindung der nächsten Generation sowie der Ausbau der Führungsstruktur. Die Geschäftsführung der Gruppe wird neben Hermann Schoch gemeinsam von Marcel Schoch, Dietmar Beuther und Carsten-Michael Obrecht geprägt. Marcel Schoch ist seit 2007 Prokurist und seit 2010 Geschäftsführer. Dietmar Beuther, bereits über 30 Jahren im Unternehmen, gehört seit 2015 der Geschäftsführung der HS-Schoch Gruppe an. Carsten-Michael Obrecht ist Geschäftsführer der HS-Schoch Co. KG sowie der Tochterunternehmen ZFE GmbH und bsg Handels GmbH. Gemeinsam verantworten sie wesentliche Bereiche der operativen und strategischen Entwicklung.
Auch im Personalbereich setzt das Unternehmen auf Kontinuität aus den eigenen Reihen: Julia Schoch, die bereits ihre Ausbildung im Unternehmen absolvierte, leitet die Personalabteilung und ist Prokuristin. Sie führt damit die Arbeit ihrer Mutter Gerlinde Schoch fort, die von Beginn an Verantwortung übernahm und den administrativen Aufbau des Unternehmens entscheidend mitprägte.
Hermann Schoch (li.) und Marcel Schoch stehen an der Spitze des Unternehmens.
Kontakt
Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg
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89520 Heidenheim
Tel. 07321 324-0
Fax 07321 324-169
zentrale@ostwuerttemberg.ihk.de
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