2 min
Lesezeit
Standort Hammerstadt kann weiterwachsen
TELENOT, einer der führenden Hersteller für elektronische Sicherheitstechnik, ist weiter auf einem „gesunden Wachstumskurs“, wie es Anja Wunderle von der TELENOT-Geschäftsführung beschreibt. Doch um dem Wachstum in den nächsten Jahren gerecht zu werden, müssen entsprechende Bedarfsflächen gesichert werden.
Hierzu ist die Unternehmensgruppe, zu der neben der 1968 von Helmut Wunderle gegründeten TELENOT ELECTRONIC GMBH heute auch die Tochtergesellschaften TSO Sicherheitssysteme, TEKKO, TELENOT Smart Services und BSN gehören, in Gesprächen mit der Stadt Aalen. Allein am Standort in Aalen-Hammerstadt sind rund 500 Mitarbeitende beschäftigt.
„Wir sind bestrebt, unser Wachstum wirklich nachhaltig zu gestalten“, betont Anja Wunderle und erläutert: „Da unsere Unternehmen sich weiterentwickeln und wachsen, werden wir an den Punkt kommen, an dem die bestehenden Räume nicht mehr ausreichen. Und dafür treffen wir jetzt die Vorbereitungen.“
Einspurige Fahrstraße soll Anwohner entlasten
Dazu sei die Unternehmensgruppe mit der Stadt Aalen in einem Bebauungsplanverfahren. „Die Erweiterungspläne von TELENOT sind ein starkes
Bekenntnis zu unserem Wirtschaftsstandort. Solche Investitionen schaffen Perspektiven, sichern Arbeitsplätze und zeigen, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Stadtverwaltung ist“, betont Frederick Brütting, OB der Stadt Aalen.
„Teil unserer Überlegungen ist auch, den Werksverkehr aus der Ortschaft heraus nach außen zu verlegen. Dies wird eine spürbare Entlastung des Ortskerns mit sich bringen”, betont Anja Wunderle. Sollte dies zum Tragen kommen, werde in eine eigens zu errichtende einspurige Zufahrt mit Ausweichbuchten investiert, die am Ort vorbeiführt.
Made in Hammerstadt – weiterer Personalaufbau geplant
Nach wie vor sind alle Unternehmensbereiche bis auf eine Entwicklungseinheit in Albstadt und zwei Produktionsgebäude in Essingen am Hauptsitz in Hammerstadt verortet – inklusive der Betriebskita “Schatztruhe”.
Die räumliche Nähe wird gesucht und geschätzt und wirkt sich positiv auf die Synergien zwischen den Gesellschaften aus,
so Wunderle.
Aus dem geplanten Wachstum der Tochtergesellschaften würden sich perspektivisch für die nächsten fünf bis zehn Jahre zusätzliche 50 bis 100 Arbeitsplätze ergeben – vor allem in den Bereichen Entwicklung, Vertrieb und Kundensupport.
Kontakt
Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg
Ludwig-Erhard-Straße 1
89520 Heidenheim
Tel. 07321 324-0
Fax 07321 324-169
zentrale@ostwuerttemberg.ihk.de
89520 Heidenheim
Tel. 07321 324-0
Fax 07321 324-169
zentrale@ostwuerttemberg.ihk.de
