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Gezielte Investition in die Großmotorenbearbeitung
Die Südkon zeigt sich mit dem Verlauf des ersten Halbjahres 2026 zufrieden – trotz der allgemein bekannten wirtschaftlichen Herausforderungen und strukturellen Probleme in Deutschland. Das Vertrauen globaler Marktführer beschert dem Unternehmen ein signifikantes Auftragswachstum im anspruchsvollen Bereich der Großmotorenbearbeitung.
Nachdem der Umsatz bereits innerhalb von drei Jahren nach der Firmenübernahme 2022 vervierfacht werden konnte, steht nun durch die aktuellen Auftragseingänge eine weitere Verdoppelung des Geschäftsvolumens an.
„Ausgelöst durch den weltweiten KI-Boom ist die Nachfrage nach Großmotoren für die Stromversorgung massiv gestiegen. Rechenzentren benötigen gigantische Kapazitäten für die Notstrom- und Grundlastversorgung“, erklärt Michael Bass, Geschäftsführer der Südkon. Aufgrund vorausschauender strategischer Ausrichtung vor einigen Jahren zählt das Unternehmen aus Aalen-Ebnat heute zu den wenigen Betrieben, die jede einzelne Komponente eines Großmotors komplett im eigenen Werk fertigen und direkt inhouse vermessen können. „Diese anspruchsvollen Großaufträge sichern uns eine hervorragende Kapazitätsauslastung über Jahre hinaus“, erläutert Südkon-Geschäftsführer Andreas Keller.
Investition in neue Anlagen
Um den Bedarf zukunftssicher zu bedienen und die logistischen Herausforderungen in der Bearbeitung von Großkomponenten zu meistern, investiert das Unternehmen am Standort in Ebnat gezielt in insgesamt vier neue Anlagen – darunter ein besonders großes und leistungsstarkes Portalfräszentrum.
Zuschlag für Bundesförderprogramm ZIM
Neben der starken Marktpositionierung kann die Südkon aktuell einen weiteren bedeutenden Meilenstein verbuchen: Das Unternehmen hat den Zuschlag für das hochkompetitive Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erhalten. Gefördert wird ein zukunftsweisendes Gemeinschaftsprojekt mit der Hochschule Aalen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI).
Prof. Dr.-Ing. Steffen Schwarzer, Leiter Zentrum Industrie 4.0 der Hochschule Aalen (li.) und Südkon Geschäftsführer Andreas Keller freuen sich über die Bewilligung des gemeinsamen ZIM-Projekts.
Die Südkon Kern GmbH ist Spezialist in der mechanischen Großteilebearbeitung und Teil der Vema Group GmbH. Mit Sitz in Aalen-Ebnat bedient die Südkon weltweite Kunden aus den Bereichen Industrie, Energie, Schifffahrt und Pharma. Durch jahrzehntelange Erfahrung und modernste Fertigungstechnologien sichert das Unternehmen höchste Qualitätsstandards in einem der anspruchsvollsten Märkte der Welt.
Kontakt
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89520 Heidenheim
Tel. 07321 324-0
Fax 07321 324-169
zentrale@ostwuerttemberg.ihk.de
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