Wirtschaft in Ostwürttemberg
Nr. 7123866
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Autohaus Wiedmann

Autohaus Widmann übernimmt Aalener Standort

Mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Schwäbisch Haller Autolöwen GmbH hat Insolvenzverwalter Dr. Markus Schuster den Aalener Standort der Gruppe mit Wirkung zum 1. Juli 2026 an das Aalener Autohaus Widmann verkauft. Der Standort sowie alle 33 Arbeitsplätze bleiben erhalten. Die Firmengruppe Widmann stärkt mit dem Zukauf ihr Markenportfolio und setzt ihren konsequenten Wachstumskurs fort.
Bei dem Standort in Aalen handelt es sich um das frühere Autohaus Spiegler, das von der Autolöwen-Gruppe übernommen worden war. Zu Widmann gehören mit der Übernahme 15 Autohäuser und vier Vertriebsstützpunkte in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen und Brandenburg. Die Gruppe beschäftigt rund 1.150 Mitarbeitende.
„Ich bin sehr zufrieden, dass uns so schnell eine Einigung mit der Widmann-Gruppe gelungen ist“,
sagt Insolvenzverwalter Dr. Markus Schuster von der bundesweit aktiven Kanzlei Schultze & Braun.
Noch im vorläufigen Verfahren hatte Dr. Schuster eine gezielte Suche nach möglichen Investoren für die Autohäuser angestoßen. Durchgeführt und strukturiert hat den gesamten Investorenprozess, der nun zu einem ersten Erfolg führte, Nikolaus Röver von der PLUTA Management GmbH.
Für die Kunden des Autohauses mit den Marken Opel, Peugeot, Citroën und Leapmotor ändert sich mit der Übernahme nichts. Die bekannten Ansprechpartner bleiben erhalten, ebenso wie die angebotenen Verkaufs-, Service- und Werkstattleistungen.
„Gleichzeitig profitieren die Kunden künftig von der Struktur und Leistungsfähigkeit der Widmann-Gruppe. Unser Anspruch ist es, den Kunden am neuen Standort exzellenten Service zu bieten“,
sagt Lisa Widmann, Geschäftsführerin der Widmann-Gruppe.
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