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Challenge Day stärkt Start-up-Partnerschaften
Beim Challenge Day in Schwäbisch Gmünd haben die im Rahmen der Transformations-Challenge zusammengebrachten Start-ups und etablierten Unternehmen den nächsten wichtigen Schritt gemacht: Sie lernten sich persönlich kennen und schufen die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Vom Innovationsbedarf zur passenden Partnerschaft
Challenge Day
Organisiert vom Transformationsnetzwerk Ostwürttemberg, brachte der Tag Vertreter etablierter Unternehmen aus der Region und junger Start-ups an einen Tisch, um die im Rahmen der Transformations-Challenge initiierten Partnerschaften zu festigen. Bereits zu Jahresbeginn wurden konkrete Innovationsbedarfe der teilnehmenden Unternehmen ermittelt. Auf dieser Grundlage identifizierten das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und das Transformationsnetzwerk Ostwürttemberg passende Start-ups, die gezielt mit den Unternehmen zusammengebracht wurden.
Impulse für eine erfolgreiche Zusammenarbeit
Den fachlichen Auftakt des Tages bildete ein Impulsvortrag von Stephan Nebauer und Peter Schrader vom Fraunhofer IPA. Im Fokus standen dabei die Besonderheiten der Zusammenarbeit zwischen etablierten Unternehmen und Start-ups. Die Referenten zeigten auf, welche unterschiedlichen Erwartungen, Arbeitsweisen und Entscheidungsprozesse in gemeinsamen Projekten aufeinandertreffen und wie daraus erfolgreiche Partnerschaften entstehen können.
Persönliches Kennenlernen als Grundlage
Im Mittelpunkt des Challenge Days stand anschließend das persönliche Kennenlernen der Projektteams. Ziel war es, frühzeitig ein gemeinsames Verständnis für die bevorstehende Zusammenarbeit zu entwickeln und die Weichen für einen erfolgreichen Projektverlauf zu stellen. In moderierten Arbeitsphasen tauschten sich die Teilnehmenden über ihre Erwartungen, Ziele und Rahmenbedingungen aus. Gemeinsam definierten sie Rollen und Verantwortlichkeiten, vereinbarten Kommunikationswege und legten erste Meilensteine für die kommenden Monate fest.
Aus Gesprächen werden konkrete Vereinbarungen
Wie weit die Teams dabei bereits an einem Tag gekommen sind, zeigte sich im abschließenden Plenum: Jedes Team präsentierte sein gemeinsames Zielbild für die Zusammenarbeit, die nächsten konkreten Schritte sowie die vereinbarte Rollenverteilung. Damit wurden aus ersten Gesprächen konkrete Vereinbarungen für die weitere Zusammenarbeit. Für einige Teams endete der Tag damit noch nicht. Sie nutzten die Gelegenheit zu einem direkten Unternehmensbesuch. Vor Ort konnten sie die Arbeitsumgebung ihrer Projektpartner kennenlernen, Einblicke in betriebliche Abläufe gewinnen und die konkrete Aufgabenstellung noch besser verstehen. Dadurch wurde die Grundlage für die weitere Zusammenarbeit zusätzlich gestärkt.
Zusammenarbeit aktiv gestalten
Der Challenge Day zeigt, dass erfolgreiche Innovation nicht allein durch die Vermittlung passender Partner entsteht. Entscheidend ist auch, die Zusammenarbeit von Beginn an aktiv zu gestalten. Genau hierfür bietet die Transformations-Challenge den passenden Rahmen: Sie bringt etablierte Unternehmen und Start-ups zusammen und unterstützt sie dabei, aus ersten Kontakten erfolgreiche Innovationspartnerschaften zu entwickeln.
Nächster Meilenstein: Die Challenge Finals
Wie sich die Kooperationen weiterentwickelt haben, präsentieren die Teams am 8. Oktober 2026 bei den Challenge Finals in Schwäbisch Gmünd. Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sind herzlich eingeladen, die Ergebnisse kennenzulernen und sich ein Bild von der Innovationskraft der Region zu machen.
Challenge Finals 2026
Bei den Challenge-Finals präsentieren Unternehmen, Start-ups und Innovationspartner die Ergebnisse ihrer gemeinsamen Transformationsprojekte und die besten Start-up-Ideen der Region. Die Veranstaltung bietet spannende Live-Pitches, Einblicke in erfolgreiche Kooperationen sowie zahlreiche Möglichkeiten zum Networking und Ideenaustausch.
Donnerstag, 08.10.2026, 16:30 Uhr – 21:00 Uhr, Auditorium der HfG Schwäbisch Gmünd, Bahnhofplatz 7, 73525 Schwäbisch Gmünd
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Kontakt
Casandra Vollmer
Standortpolitik
Abteilung: Standortpolitik | Unternehmensförderung | International
