Gemeinsam durch die Krise

Gemeinsam durch die Krise

Krisenmanagement der IHK Nord Westfalen 

Das Corona-Virus hält die Welt in Atem. Die Pandemie hat auch die regionale Wirtschaft mit voller Härte getroffen und viele Branchen zum Erliegen gebracht. Gewinneinbrüche und leere Auftragspipelines lösen eine Rezession historischen Ausmaßes aus. Auch für die IHK bedeutet die Krise einen Einschnitt, wie es ihn noch nie gab. Präsenzveranstaltungen fielen aus, das Bildungszentrum wurde vorübergehend geschlossen. Die Dokumentation “Gemeinsam durch die Krise” gibt Einblick in das Krisenmanagement der IHK Nord Westfalen und berichtet über die Unterstützungsangebote für Unternehmen. 

Themen im Heft:

  • Wertschöpfungsverluste in Milliardenhöhe
    Wie sich die Corona-Krise auf die Wirtschaft im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region auswirkt – eine volkswirtschaftliche Analyse. (S. 4)
  • Über 14 500 Betriebe wählen IHK-Hotline an
    Zwischen Finanzierungberatung und Interessenvertretung – das IHK-Team Unternehmensförderung hilft Betrieben bei der Krisenbewältigung. (S. 8)
  • „Wirtschaftlichen Totalschaden verhindern“
    Was die IHK macht, um den Unternehmen zu helfen, erläutert IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Fritz Jaeckel im Interview. (S. 14) 
  • Kurzarbeit ist das beherrschende Thema
    Viele Unternehmen meldeten in der Corona-Krise Kurzarbeit an, um Entlassungen zu vermeiden. Damit die Anträge von den
    Agenturen für Arbeit schnell bearbeitet werden konnten, übernahm die IHK einen Großteil der Beratung. (S. 16)
  • Unternehmen finanziell entlasten
    Die gravierenden Umsatzausfälle während des Corona-Shutdowns gefährden die Liquidität vieler Unternehmen. Die IHK macht sich von der ersten Minute an dafür stark, dass die Betriebe durch steuerliche Maßnahmen finanziell entlastet werden. (S. 20)
  • Kreativ in der Krise
    Was Betriebe in Nord-Westfalen in der Corona-Zeit unternehmen (S. 23, 31)
  • Außenhandel gesichert
    Mit Informationen und digitalen Außenhandelsdokumenten unterstützte die IHK international tätige Unternehmen. (S. 24)
  • Übergangsregeln sichern Güterverkehr
    Damit der Transport von Gütern und Personen auch in der Corona-Krise weiterlaufen kann, hat sich die IHK Nord Westfalen für unbürokratische Regelungen bei den Prüfungen im Bereich Gefahrgut und EU-Berufskraftfahrer eingesetzt. (S. 28)
  • Ausbildung 2020 findet statt
    Das Corona-Virus stört den Kontakt zwischen Bewerbern und Ausbildungsbetrieben massiv. Mit Telefon-Hotline, digitalen
    Angeboten und Engagement für jeden Einzelfall sorgt die IHK für eine erfolgreiche Vermittlung. (S. 32)
  • Klicken ist das neue Aufzeigen
    In einem Kraftakt hat die IHK Nord Westfalen ihre Weiterbildungslehrgänge ins virtuelle Klassenzimmer verlegt. Auf Präsenzunterricht wird in Zukunft aber nicht verzichtet. (S. 40)
  • “Was definitiv fehlt, ist die direkte Nähe”
    Prof. Dr. Michael Dircksen aus dem Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Münster über die Digitalisierung des Lehrangebots für die dualen IHK-Studiengänge. (S. 47)
  • Klare Kommunikation im Interesse der Unternehmen
    Eine erfolgreiche Interessenvertretung ist ohne Medienarbeit kaum denkbar. Deshalb hat die IHK Nord Westfalen ihre politischen Gespräche während der Corona-Krise durch öffentliche Kommunikation auf allen Kanälen flankiert. (S. 48)
  • Beweglicher und schneller werden
    Der Arbeitsalltag der IHK-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter ist in der Corona-Krise von Veränderungen geprägt. Sie müssen sich an neue Kommunikationsprozesse gewöhnen und mit einem erhöhten Digitalisierungsdruck umgehen. (S. 50)
  • Digitalisierung als Krisenhelfer
    Mit dem ersten Online-IT-Strategie-Kongress und einer Onlinedatenbank für die Digitalwirtschaft in der Region verstärkt die IHK
    Nord Westfalen den Schwung, den die Corona-Krise in die Digitalisierung gebracht hat. Landesweite Beachtung findet eine neue Plattform für Anbieter von Schutzausrüstung. (S. 52)
  • Schritt für Schritt aus der Krise
    Die Corona-Krise hat den Einzelhandel besonders hart getroffen. Für die Branche ist die IHK gerade jetzt ein gefragter Berater und
    wichtiger Interessenvertreter. (S. 58)
  • In der Krise neue Ideen entwickelt
    Für die besonders hart getroffenen Gastronomen, Hoteliers und Reiseveranstalter ist die IHK Berater, Interessenvertreter und Ideenvermittler in der Krise. Mit der schrittweisen Lockerung haben die Unternehmen wieder Perspektiven erhalten. (S. 62)