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Handelspolitik

Brexit

Informationsportal zum “Brexit". Analysen, Informationen, IHK-Info-Veranstaltungen und Checklisten.
Handelspolitik

Seit Januar 2021 besteht eine Zollgrenze zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich. Die britische Regierung setzt Zollformalitäten und Grenzkontrollen für Importware schrittweise um. Seit 31. Januar 2025 sind summarische Eingangsanmeldungen (Sicherheitsanmeldungen) für Waren aus der EU bei der Einfuhr nach Großbritannien verpflichtend.

Handelspolitik

Zoll, Präferenzen, Exportkontrolle, Warenverkehr: Die IHK gibt Antworten auf häufig gestellte Fragen im Zusammenhang mit dem Brexit.

Zollkontrollen im Vereinigten Königreich

Großbritannien hat am 29. August 2023 das finale „Border Target Operating Model (BTOM)“ zur Ausfuhr von Pflanzen und pflanzlichen Erzeugnissen aus der Bundesrepublik Deutschland veröffentlicht. Erste Änderungen treten zum 31. Januar 2024 in Kraft.

Ausfuhrverfahren

Unternehmen und Privatpersonen, die importieren und exportieren, benötigen eine EORI-Nummer - und zwar bereits ab dem ersten Vorgang.

Chemikalien
U-Bahn Schild und Big Ben, London © Reinhard Eisele / project photos

01.09.2020. Die Unsicherheiten bezüglich des Austritts Großbritanniens aus der EU werden nicht weniger - auch im Chemikalienrecht. Britischen Unternehmen wird weiterhin empfohlen, REACH-Registrierungen vor dem Ende der Übergangsfrist an “EU-Unternehmen“ zu übertragen.

Präferenzen und Handelsabkommen

Das Handelsabkommen zwischen der EU und dem Vereinigte Königreich beinhaltet die Regelungen für den Warenverkehr sowie die Zollfreiheit für Waren mit Präferenzursprung. Neu: Erkärungen zu Mehrfachsendungen werden in mehr Fällen anerkannt, Erstattungen für Altfälle sind möglich (3.3).