Neue Studie "Unternehmensnachfolge"

Zusammenfassung:
Gemäß der vorliegenden Schätzung stehen im Zeitraum 2026 bis 2030 deutschlandweit etwa 186.000 Unternehmen zur Übergabe an. Damit stagniert die Zahl der Übergaben, trotz der zunehmenden Alterung der Unternehmensinhaberinnen und -inhaber. Ursächlich hierfür ist eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation der Unternehmen, die eine Übernahme aus Sicht der Nachfolgeinteressierten weniger attraktiv macht. Die höchste Anzahl an Überga-ben entfällt abermals auf den Bereich der Unternehmensbezogenen Dienstleistungen sowie auf Unternehmen mit 500.000 bis 1 Mio. Euro Jahresumsatz. Die meisten Übergaben – ge-messen am Unternehmensbestand – werden für Niedersachsen vorausberechnet. Unseren metaanalytischen Schätzungen auf Basis von Studien der letzten 40 Jahre zufolge wurden gut die Hälfte der Familienunternehmen innerhalb der Familie, etwa 17 % an Beschäftigte und die restlichen 29 % an Externe übergeben. Dabei haben familieninterne Nachfolgen in den Studien der letzten 15 Jahren leicht an Bedeutung verloren.
Die Details entnehmen Sie bitte der Homepage des IFM Bonn.