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IHKs im "Ländle" bieten Orientierung für den CE-Dschungel

10. April 2019 - DIHK

Verfahren, Akteure und Vorschriften im Überblick: Das sperrige Thema "CE-Kennzeichnung" haben die baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) in drei "Landkarten" anschaulich aufbereitet.

Mit der CE-Kennzeichnung erklären Hersteller, Inverkehrbringer oder EU-Bevollmächtigte, das ein Produkt oder eine Maschine den in der Europäischen Union geltenden Sicherheits- und Gesundheitsvorschriften genügt. Mit zunehmender technischer Komplexität steigen aber nicht nur die Anforderungen an die Produktsicherheit, für die Unternehmen wächst auch der Aufwand, die Vorgaben der CE-Kennzeichnung zu erfüllen.

Den richtigen Weg durch das Dickicht der gesetzlichen Vorgaben zur CE-Kennzeichnung zu finden, ist dabei oftmals eine Herausforderung. Welche Richtlinien könnten für mein Produkt relevant sein? Welche technischen Unterlagen muss ich erstellen? Wo steht, wie die Konformitätserklärung aussehen muss? Und bin ich als Hersteller auch Inverkehrbringer?

Zur Orientierung in der CE-Landschaft haben die IHKs jetzt drei "Landkarten" für Unternehmen veröffentlicht. Sie zeigen einfach und übersichtlich auf, welche sechs Schritte zur CE-Kennzeichnung führen, welche Akteure im CE-Prozess relevant sind und wie die gesetzlichen Grundlagen aussehen.

Sie finden die CE-Landkarten zum Download und weitere Infos auf der Website der baden-württembergischen IHKs.