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"Botschafterdialog Ostafrika" Ende Januar in Hannover

10. Januar 2019 - DIHK

An nur einem Tag Informationen über Marktentwicklungen und Fördermittel erhalten, von Erfahrungsberichten profitieren und individuelle Gespräche mit Vertretern von neun ostafrikanischen Gesandtschaften in Berlin führen: Das ermöglicht exportaktiven Unternehmern der "Botschafterdialog" in Hannover.

Das Engagement deutscher Betriebe in der Region lässt derzeit noch Luft nach oben. Dabei ist Ostafrika für Investoren ein durchaus attraktives Pflaster: Das Wirtschaftswachstum in der Region wird für das vergangene Jahr auf 5,9 Prozent, für 2019 sogar auf 6,1 Prozent veranschlagt. Deutsche Industriegüter sind begehrt, und eine wachsende Mittelschicht verlangt nach Konsumgütern "made in Germany".

Aber wer in Subsahara-Afrika Geschäfte machen möchte, braucht einen langen Atem – und vor allem gute Verbindungen und Partner vor Ort. Eine erste Kontaktmöglichkeit bietet die Industrie- und Handelskammer (IHK) Hannover mit Unterstützung der Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs), des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie weiterer Partner am 25. Januar in den Räumen der IHK.

Nach Grußworten und Vorträgen zu Geschäftsmöglichkeiten in Djibouti, zu Chancen und Herausforderungen in Ostafrika, zur Bedeutung von Trends in Subsahara-Afrika sowie zu aktuellen Förderangeboten kommen erfolgreiche Unternehmer zu Wort. Im Anschluss an ein Networking Lunch besteht bis 15 Uhr Gelegenheit zu Einzelgesprächen mit Botschaftern und Mitarbeitern der Gesandtschaften aus Äthiopien, Eritrea, Djibouti, Kenia, Ruanda, Somalia, Sudan, Südsudan und Uganda.

Die Teilnahme kostet netto 50 Euro, Anmeldeschluss ist der 21. Januar. Weitere Details und ein Einladungsschreiben zum Download gibt es auf der Website der IHK Hannover.

https://www.hannover.ihk.de/veranstaltungen/detailseite/veranstaltung/3182.html