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Norddeutschland fit für die Zukunft machen

07. November 2018 - DIHK

Damit Deutschlands Norden im internationalen Standortwettbewerb mithalten kann, gilt es, seine Stärken zu bündeln und gemeinsam voranzutreiben. Am 26. November diskutieren in Wilhelmshaven hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft geeignete Strategien.

Veranstalter der "Standortkonferenz Norddeutschland" ist IHK Nord, der Zusammenschluss von zwölf Industrie- und Handelskammern (IHKs) aus Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Erstmals steht das Treffen mit den Wirtschafts- und Verkehrsministern der Region auch weiteren interessierten Teilnehmern offen.

Das Programm beginnt um 13 Uhr im Atlantic Hotel mit einem Networking-Lunch. Nach einem Grußwort von Bernd Althusmann, niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, sind für den Nachmittag zwei Podiumsdiskussionen geplant. Die erste steht unter der Überschrift "Norddeutschland 2040 – Leitprojekte für die Zukunft", die zweite erörtert die Frage "Norddeutschlands Konkurrenzfähigkeit im globalen Wettbewerb – passt die Strategie?".

Zu Wort kommen dabei etwa der schleswig-holsteinische Wirtschaftsminister Bernd Buchholz, Friederike Kühne, Präsidentin der IHK Schleswig-Holstein, Harald Emigholz, Präses der Handelskammer aus Bremen, Unternehmer aus der Region oder der Erfinder des USB-Sticks, Dov Moran aus Tel Aviv, der in englischer Sprache von der Innovationskultur in der Start-up-Nation Israel berichtet.

Nach einem Schlusswort von Gert Stuke, Vorsitzender der IHK Nord und Präsident der Oldenburgischen IHK, klingt die Standortkonferenz mit einem Get-together aus.

Weitere Details und ein Anmeldeformular gibt es auf der Website von IHK Nord.