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Mit Flexibilitätsoptionen von günstigen Strompreisen profitieren

09. November 2017 - DIHK

Wie sie in Zeiten teuren Stroms einerseits ihren Energieverbrauch senken und andererseits Preisspitzen ausweichen, erfahren kurzentschlossene Unternehmer bei einer Veranstaltung am 16. November bei der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer (SIHK) zu Hagen.

Strom aus erneuerbaren Quellen wie Sonne und Wind gewinnt im Zuge der Energiewende weiter an Bedeutung; und damit geraten auch die Preise in Bewegung. Denn während beispielsweise an einem schönen, windigen Sommertag die Stromerzeugung in die Höhe schnellt, kann sie im Verlauf einer austauscharmen Hochnebel-Lage im Winter ebenso rasch absacken.

Regelbare Lasten sollen helfen, die Stromnachfrage zu flexibilisieren und mit dem immer stärker schwankenden Stromangebot zeitlich zu synchronisieren. Die Nutzung dieser Flexibilitätsoptionen könnte für immer mehr Unternehmen zu einer interessanten Möglichkeit im Umgang mit der Energiewende werden.

Einen Einstieg in dieses interessante Thema bieten die IHKs in Nordrhein-Westfalen, die EnergieAgentur.NRW und die Fernuniversität in Hagen mit ihrer Veranstaltung "Strommarkt: Flexibilisierung – Chance für Industrie und Gewerbe".

Ab 15 Uhr geht es in der SIHK zu Hagen darum, worum es sich bei Flexibilitätsoptionen überhaupt handelt, welche Anwendungsfelder es gibt oder wie die "energieflexible Fabrik" aussehen könnte. Zudem werden Best-Practice-Beispiele präsentiert.

Den Einladungs-Flyer für die Veranstaltung gibt es auf der Website der nordrhein-westfälischen IHKs.