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"Reach"-Update Ende April in Heidenheim

10. März 2020 - DIHK

Die Frage "Reach – wo stehen wir heute?" beantworten die Industrie- und Handelskammern (IHKs) Ostwürttemberg, Schwaben und Ulm bei ihrem gemeinsamen Umweltforum Ende April in Heidenheim.

Die EU-Chemikalienverordnung "Reach" (für "Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals") regelt – gleichermaßen und unmittelbar in allen Mitgliedstaaten – Herstellung, Import und teilweise auch die Weitergabe registrierter Stoffe. Neue Meldepflichten, Stoffverbote und weitere Restriktionen ergänzen die Verordnung fortwährend.

Interessierte, die sich diesbezüglich in kurzer Zeit auf den neuesten Stand bringen möchten, sind am 29. April ab 13:30 Uhr in die Räume der IHK Ostwürttemberg eingeladen.

Nach einer Übersicht über die Inhalte der Verordnung erfahren die Teilnehmer in Heidenheim, wie sie mit der "SVHC"-Kandidatenliste umgehen. Diese Übersicht von "Substances of Very High Concern" listet die für eine Zulassung infrage kommenden Stoffe, die als besonders besorgniserregend gelten. Weitere Themen sind beispielsweise die Auswirkungen des Brexit und Verbote nach der Elektrostoffverordnung.

Das Umweltforum schließt mit dem Programmpunkt "Umsetzung im Unternehmen", bei dem Fragen aus der Praxis zur Sprache kommen.

Die Teilnahme kostet 145 Euro; eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Details finden Sie auf der Website der IHK Ulm.