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Aktuelles Know-how zum brandenburgischen Immissionsschutzrecht

06. Juli 2018 - DIHK

Für Bauvorhaben wie etwa Windräder, Biogasanlagen oder auch Großställe sind besondere immissionsschutzrechtliche Erlaubnisse erforderlich. Was Unternehmer darüber wissen müssen, erläutern die brandenburgischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) und das Umweltministerium des Landes in einer aktualisierten Publikation.

Das Immissionsschutzrecht regelt die Zulassung und Überwachung von Anlagen und dient dem Schutz von Menschen, Tieren, Pflanzen, Böden, Wasser, Atmosphäre und Kulturgütern. Die strengen umweltrechtlichen Vorgaben betreffen Betriebe aller Größen und Wirtschaftszweige.

Der 28-seitige "Leitfaden für das Genehmigungs- und Anzeigeverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz" liefert Unternehmern einen Überblick über den Ablauf eines immissionsschutzrechtlichen Verfahrens und hilft ihnen, die richtigen Ansprechpartner zu finden.

Im Einzelnen wird beispielsweise geklärt, welche Anlagen eine entsprechende Genehmigung benötigen, was die Antragsteller im Verfahren beachten müssen oder wann eine Umweltverträglichkeitsprüfung verpflichtend ist.

Die nunmehr vierte Auflage der Publikation berücksichtigt aktuelle Änderungen des Störfallrechts und des Umweltverträglichkeitsgesetzes.

Sie finden die Handreichung zum kostenlosen Download auf der Website der IHK Ostbrandenburg.