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Markterkundungsreise in die aserbaidschanische Hauptstadt Baku

10. September 2018 - DIHK

Die aufstrebende Wirtschaft Aserbaidschans bietet – auch aufgrund ihres erheblichen Modernisierungsbedarfes – enorme Potenziale für deutsche Betriebe. Baden-württembergische Unternehmer, die Kontakte in das südkaukasische Land knüpfen möchten, können dazu eine Markterkundungsreise im November nutzen.

Aserbaidschan ist Deutschlands wichtigster Handelspartner in der Region, die Geschäftsbeziehungen stehen jedoch noch am Anfang. Für ein Engagement vor Ort sprechen unter anderem die vorteilhafte Lage an internationalen Transportrouten – Stichwort "Neue Seidenstraße" – und der Rohstoffreichtum Aserbaidschans.

Der Öl- und Gassektor bildet derzeit noch den Kern der Wirtschaft, die Regierung treibt jedoch die Diversifizierung voran. Die Hauptstadt Baku verfolgt zudem das Ziel, eine Freihandelszone nach dem Vorbild Dubais zu werden.

Gelegenheit, die Geschäftsmöglichkeiten in diesem Umfeld zu eruieren, bietet die "IHK-Markterkundungsreise Aserbaidschan", die die Exportakademie der baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Zusammenarbeit mit der IHK Ulm vom 18. bis zum 22. November durchführt.

Während ihres Aufenthaltes in Baku erwartet die Teilnehmer eine Kontakt- und Kooperationsbörse mit B2B-Gesprächen. Darüber hinaus sind individuelle Firmenbesuche, Termine mit Vertretern aserbaidschanischer Ministerien sowie Besichtigungen des neuen Containerhafen Baku International Sea Trade Port, der Freihandelszone sowie des Sumgaiter Technologieparks vorgesehen.

Für das Fachprogramm werden 1.900 Euro plus Mehrwertsteuer fällig; Flüge und Übernachtungen sind im Preis bereits enthalten. Anmelden können Sie sich noch bis zum 5. Oktober.

Den Flyer mit dem detaillierten Programm und dem Anmeldeformular gibt es auf der Website der IHK-Exportakademie.