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Know-how für ein rechtssicheres Engagement in Russland

10. Januar 2020 - DIHK

Möchten Sie Geschäfte mit Russland oder anderen Ländern der Eurasischen Wirtschaftsunion aufnehmen beziehungsweise bestehende Beziehungen ausbauen? Am 18. und 19. Februar können Sie in Mannheim erfahren, was dabei mit Blick auf Zoll, Zertifizierungen und Sanktionen zu beachten ist.

Gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) Pfalz organisiert das bei der IHK Rhein-Neckar angesiedelte Kompetenzzentrum Russland/OE-GUS die Seminare "Zoll Russland und Russland-Sanktionen" sowie "Warenzertifizierung und andere Zulassungen für Russland und die Eurasische Wirtschaftsunion". Beide Veranstaltungen finden in den Räumen der IHK in Mannheim statt.

Wer seine Exportvorbereitung optimieren möchte, lernt am 18. Februar ab 10 Uhr alles Wesentliche über die Abwicklung der Zollformalitäten. Das Themenspektrum reicht von der Rechtslage über die Auswahl von Logistikern und Zoll-Brokern oder den "Problemfall Ersatzteile" bis hin zu den Grundsätzen der Exportkontrolle und den aktuellen Sanktionen.

Am 19. Februar geht es dann – ebenfalls ab 10 Uhr in der IHK Rhein-Neckar – um die Pflichtzertifizierung, die gesetzlichen Regeln in der Zollunion, um Konformitätsnachweise, nationale Anforderungen an überwachungspflichtige Anlagen oder um industrielle Sicherheit. Abschließend sind individuelle Beratungsgespräche möglich.

Für Mitglieder einer IHK, einer Handwerks- oder Auslandshandelskammer kostet die Teilnahme an einer Veranstaltung 250 Euro, für beide Seminare werden 440 Euro fällig. Nichtmitglieder zahlen 375 beziehungsweise 660 Euro.

Alle Details zu den Veranstaltungen gibt auf der Website der IHK Rhein-Neckar:

Seminar "Zoll Russland und Russland-Sanktionen" am 18. Februar

Seminar "Warenzertifizierung und andere Zulassungen" am 19. Februar