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Wie steht es um die Nahversorgung auf dem Land?

09. Dezember 2019 - DIHK

Das Ladensterben in dünn besiedelten Räumen setzt sich fort – und bringt Probleme für Senioren, eingeschränkt mobile Menschen, aber auch für Touristen mit sich. Um die konkrete Situation in Mainfranken und die Möglichkeiten, die Nahversorgung zu verbessern, geht es Anfang Februar in Würzburg.

Der demografische Wandel erschwert gerade für kleinere Geschäfte die Suche nach einem Nachfolger; gleichzeitig ändert sich das Konsumentenverhalten. Diese beiden Punkte sind die Hauptursachen dafür, dass immer mehr fußläufig erreichbare Einkaufsmöglichkeiten aus dezentral gelegenen Orten verschwinden.

Um Versorgungslücken im ländlichen Raum zu verringern und schrumpfende Ortschaften zu beleben, haben sich einige alternative Angebote bereits bewährt. Dorf- und Hofläden zählen ebenso dazu wie beispielsweise Verkaufswagen. Weitere Entwicklungsperspektiven könnten sich durch die Digitalisierung oder den Online-Handel ergeben.

Über Status quo und Perspektiven des wohnortnahen Einkaufs informiert die Veranstaltung "Brennpunkt Nahversorgung: Wie steht es um den ländlichen Raum?", zu der die Industrie- und Handelskammer (IHK) Würzburg-Schweinfurt in Kooperation mit der IHK Heilbronn-Franken am 5. Februar ab 18:30 Uhr in ihre Räume einlädt.

Einzelheiten zur Veranstaltung, das Programm und eine Möglichkeit, sich anzumelden, gibt es auf der Website der IHK Würzburg-Schweinfurt.