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Südwestdeutsche Freizeitwirtschaft mit stabilem Plus

14. Mai 2018 - DIHK

Rund 36,7 Millionen Besucher verzeichneten die baden-württembergischen Freizeiteinrichtungen im vergangenen Jahr, vier Prozent mehr als 2016. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Industrie- und Handelskammern (IHKs) im "Ländle" hervor.

Die neue Ausgabe des "IHK-Freizeitbarometers" skizziert die wichtigsten Ergebnisse der Erhebung. Demnach waren 2017 insgesamt 14.375 Menschen in Voll- oder Teilzeit in baden-württembergischen Freizeiteinrichtungen beschäftigt, vor allem in Museen, Bädern, Freizeitparks und im Event-Bereich.

In punkto Besucherzahlen hatte der Schwarzwald erneut die Nase vorn. Seine Attraktionen – unter anderem der größte Freizeitpark im Land und einige Wintersportgebiete – zogen 53 Prozent der Gäste an.

Besonders gefragt waren 2017 Freizeit- und Bergbahnen, Ausflugsschiffe, Burgen und Schlösser sowie Bäder und Theater. Die Wintersportgebiete konnten vom sonnigen Frostwetter im Januar und Februar profitieren.

Neben statistischen Daten und Porträts ausgewählter Angebote finden Sie im "IHK-Freizeitbarometer 2018" auch Wissenswertes zu Fragen der Erreichbarkeit, Marketing-Maßnahmen und zur Attraktivität der Ziele für Gäste aus dem Ausland. Abschließend richten die IHKs den Blick auf das laufende Jahr, für das sie erneut ein gutes Abschneiden der Branche erwarten.

Die 20-seitige Veröffentlichung steht zum kostenlosen Download bereit auf der Website der IHK Region Stuttgart.