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Zweite Verlängerung der Konsultationsvereinbarung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Königreich Belgien vom 6. Mai 2020 zur Besteuerung von Grenzpendlern

Zweite Verlängerung der Konsultationsvereinbarung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Königreich Belgien vom 6. Mai 2020 zur Besteuerung von Grenzpendlern

Die am 6. Mai 2020 mit dem Königreich Belgien abgeschlossene und am 20. Mai 2020 um einen Monat verlängerte Konsultationsvereinbarung zum Abkommen vom 11. April 1967 zwi-schen der Bundesrepublik Deutschland und dem Königreich Belgien zur Vermeidung der Doppelbesteuerungen und zur Regelung verschiedener anderer Fragen auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen im Hinblick auf die steuerliche Behandlung des Arbeitslohns von Grenzpendlern wurde mit schriftlicher Vereinbarung der zuständigen Behörden vom 22. Juni 2020 bis zum 31. August 2020 verlängert.

In der Vereinbarung zwischen Deutschland und Belgien vom 20. Mai 2020 haben beide Staaten Regelungen gefunden, wie Grenzpendler zu versteuern sind, wenn sie während der Corona-Pandemie im Home-Office arbeiten. Die Vereinbarung war befristet und wurde nun ein weiteres Mal bis Ende August 2020 verlängert. So können die Vereinfachungsregelungen weiter angewandt werden. Sollten die Einschränkungen weiter andauern, ist ggf. mit einer weiteren Verlängerung zu rechnen.