13.09.2021

Branchenübergreifende IHK-Unternehmerreise führt im Oktober nach St. Petersburg

St. Petersburg eröffnet der baden-württembergischen Wirtschaft viele noch ungenutzte Chancen. Im Rahmen einer Unternehmerreise möchte die Exportakademie der Industrie- und Handelskammern (IHKs) im "Ländle" Interessierten die Potenziale aufzeigen, die es in der zweitgrößten Stadt Russlands zu entdecken gibt.

Mit seinen drei Häfen bildet St. Petersburg ein Drehkreuz für den Handel zwischen Russland und Nord- beziehungsweise Westeuropa. Fast fünf Millionen Einwohner leben in der Metropole, die vor allem für touristische Highlights, ihr Gastgewerbe und für industrielle Traditionen bekannt ist.

Die Stadt punktet aber auch mit innovativen Industrien und qualifizierten Fachkräften und hat sich zu Recht den Ruf als russische IT-Hauptstadt erarbeitet. Insbesondere Firmen der Automobilindustrie, der Logistik, der Kreativwirtschaft sowie Digitalisierungsexperten, Dienstleistern und anderen Branchen verspricht St. Petersburg lukrative Geschäfte.

Die IHK-Unternehmerreise kann dafür vom 20. bis zum 23. Oktober Türen öffnen und Kontakte vermitteln. Branchenübergreifend bietet sie den Teilnehmenden Gelegenheit, den Markt zu erkunden oder auch gleich konkret zu bearbeiten.

Auf dem Programm stehen etwa ein Fachbriefing, eine Kontakt- und Kooperationsbörse, eine Hafenbesichtigung, ein Treffen mit dem Mitgliedernetzwerk der Deutschen Auslandshandelskammer (AHK) Russland oder die Besichtigung einer Sonderwirtschaftszone. Je nach Gruppenzusammensetzung sind Treffen mit Branchenvertretern und Termine bei politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern möglich.

Interessierte Unternehmen aus Baden-Württemberg können sich bis zum 30. September anmelden. Das geförderte Teilnahmeentgelt beträgt pro Person 1.450 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer; die Kosten für An- und Abreise sind gesondert zu tragen.

Alle Details erfahren Sie auf der Website der IHK-Exportakademie.