03.06.2021

Herausforderung Lieferkettengesetz: IHKs informieren über die Umsetzung

Sowohl für Lieferanten als auch für direkt dem Gesetz unterliegende Betriebe ist das "Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten" Neuland. Anforderungen und Implementierungsschritte beleuchten die Industrie- und Handelskammern (IHKs) aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg am 22. Juni.

Ab 8:30 Uhr erfahren die Teilnehmenden zunächst, welche Regelungen das Gesetz im Wesentlichen beinhaltet und welche Konsequenzen es – insbesondere für Lieferanten – mit sich bringt. Außerdem berichten Unternehmer und eine Unternehmerin, die bereits mit der Umsetzung der Vorgaben begonnen haben, von ihren bisherigen Erfahrungen.

Die rechtliche Seite der Thematik erläutern Unternehmensjuristen, und eine Vertreterin der Agentur für Wirtschaft & Entwicklung stellt Hilfetools vor, die bei der Erfüllung der Vorgaben hilfreich sein können.

Wer bei der Online-Veranstaltung "Lieferkettengesetz – Betriebliches Umsetzen aus Unternehmenssicht" dabei sein möchte, zahlt 80 Euro.

In der Folge planen die IHKs eine Webinar-Staffel, die die Auswirkungen des Lieferkettengesetzes in bestimmten Ländern behandelt. Vorgesehen sind folgende Termine:

  • 28. Juni: Mexiko (IHK Pfalz)
  • 1. Juli: Indien (IHK Rhein-Neckar)
  • 6. Juli: Südafrika (IHK Reutlingen)
  • 7. Juli: China (IHK Pfalz)
  • 8. Juli: Türkei (IHK Ulm)

Details und das Anmeldeformular zur Auftaktveranstaltung sowie weitere Infos zu den Länder-Angeboten finden Sie auf der Website der IHK Koblenz.