Landtagswahl 2026
internationale Wettbewerbsfähigkeit
In welchem Umfang und auf welche Weise werden Unternehmen aus Sachsen-Anhalt in außenwirtschaftliche Projekte des Landes eingebunden?
AfD
Unternehmen müssen früh und direkt beteiligt werden. Demzufolge müssen KMU von Beginn an in die entsprechenden Landesprojekte eingebunden werden. Darüber hinaus sollen regelmäßige „Außenwirtschaftsrunden“ mit echten Mitspracherechten realisiert werden, woraus gegebenenfalls konkrete Aufträge für heimische Firmen resultieren können.
Bündnis 90/Die Grünen
Unternehmen aus Sachsen-Anhalt sollen frühzeitig und systematisch eingebunden werden –etwa über Branchenformate, Projektpartnerschaften, Delegationen und Pilotprojekte.
BSW
Unternehmen sollten frühzeitig und praxisnah in außenwirtschaftliche Aktivitäten des Landes eingebunden werden. Dazu gehören Delegationsreisen, internationale Wirtschaftskooperationen, Messeauftritte sowie Projekte zur Fachkräftegewinnung und Innovationskooperation.
Wichtig ist dabei eine stärkere Einbindung kleiner und mittlerer Unternehmen, da diese häufig nicht über eigene internationale Strukturen verfügen. Kammern, Wirtschaftsförderungen, Hochschulen und Unternehmen sollten deshalb enger zusammenarbeiten, um internationale Kontakte, Investitionen und Kooperationen gezielt zu unterstützen.
Wichtig ist dabei eine stärkere Einbindung kleiner und mittlerer Unternehmen, da diese häufig nicht über eigene internationale Strukturen verfügen. Kammern, Wirtschaftsförderungen, Hochschulen und Unternehmen sollten deshalb enger zusammenarbeiten, um internationale Kontakte, Investitionen und Kooperationen gezielt zu unterstützen.
CDU
Die CDU Sachsen-Anhalt will Unternehmen aus dem Land künftig noch stärker in außenwirtschaftliche Aktivitäten einbinden. Außenwirtschaft darf nicht nur Standortwerbung nach außen sein, sondern muss konkrete Chancen für unsere Betriebe schaffen: bei Exporten, internationalen Kooperationen, Messen, Delegationsreisen, Fachkräftegewinnung und der Beteiligung an europäischen Förder- und Innovationsprojekten.
Dafür setzen wir auf eine enge Zusammenarbeit mit Unternehmen, Kammern, Verbänden, Clustern, Hochschulen, der Investitions- und Marketinggesellschaft sowie den Auslandsvertretungen des Bundes. Gerade kleine und mittlere Unternehmen sollen leichter Zugang zu internationalen Märkten, Förderprogrammen und Netzwerken erhalten. Das betrifft besonders Branchen, in denen Sachsen-Anhalt stark ist.
Wichtig ist dabei, dass außenwirtschaftliche Projekte immer auch der Wertschöpfung im Land dienen. Internationale Ansiedlungen, Exportförderung und Bestandsentwicklung gehören zusammen. Wenn Sachsen-Anhalt internationale Investoren gewinnt oder sich an EU-Initiativen beteiligt, sollen heimische Unternehmen als Zulieferer, Projektpartner und Innovationsträger frühzeitig einbezogen werden. Unser Ziel ist, Sachsen-Anhalt international sichtbarer zu machen und zugleich den Mittelstand im Land stärker an diesen Chancen zu beteiligen. Das passt zu unserem Anspruch, Sachsen-Anhalt zu einem attraktiven europäischen Ansiedlungs- und Innovationsstandort zu entwickeln und bestehende Unternehmen im Strukturwandel verlässlich zu unterstützen.
Dafür setzen wir auf eine enge Zusammenarbeit mit Unternehmen, Kammern, Verbänden, Clustern, Hochschulen, der Investitions- und Marketinggesellschaft sowie den Auslandsvertretungen des Bundes. Gerade kleine und mittlere Unternehmen sollen leichter Zugang zu internationalen Märkten, Förderprogrammen und Netzwerken erhalten. Das betrifft besonders Branchen, in denen Sachsen-Anhalt stark ist.
Wichtig ist dabei, dass außenwirtschaftliche Projekte immer auch der Wertschöpfung im Land dienen. Internationale Ansiedlungen, Exportförderung und Bestandsentwicklung gehören zusammen. Wenn Sachsen-Anhalt internationale Investoren gewinnt oder sich an EU-Initiativen beteiligt, sollen heimische Unternehmen als Zulieferer, Projektpartner und Innovationsträger frühzeitig einbezogen werden. Unser Ziel ist, Sachsen-Anhalt international sichtbarer zu machen und zugleich den Mittelstand im Land stärker an diesen Chancen zu beteiligen. Das passt zu unserem Anspruch, Sachsen-Anhalt zu einem attraktiven europäischen Ansiedlungs- und Innovationsstandort zu entwickeln und bestehende Unternehmen im Strukturwandel verlässlich zu unterstützen.
FDP
Unternehmen aus Sachsen-Anhalt werden vor allem über Messebeteiligungen, Delegationsreisen, Kontaktanbahnungen und Beratungsangebote in außenwirtschaftliche Projekte des Landes eingebunden. Diese Instrumente sind wichtig, müssen aber stärker auf den konkreten Nutzen für die Betriebe ausgerichtet werden.
Die FDP will Unternehmen frühzeitiger bei der Auswahl von Zielmärkten, Branchenschwerpunkten und Reiseformaten beteiligen. Außenwirtschaftliche Projekte sollen nicht nur Standortwerbung sein, sondern konkrete Geschäftsanbahnung ermöglichen – mit B2B-Terminen, Marktinformationen, Unterstützung bei Zoll- und Rechtsfragen sowie verbindlicher Nachbereitung.
Unser Ziel ist eine Außenwirtschaftsförderung, die vom Bedarf der Unternehmen her gedacht wird, das heißt weniger Repräsentation, mehr Marktzugang, mehr Aufträge und mehr internationale Chancen für den Mittelstand aus Sachsen-Anhalt.
Die FDP will Unternehmen frühzeitiger bei der Auswahl von Zielmärkten, Branchenschwerpunkten und Reiseformaten beteiligen. Außenwirtschaftliche Projekte sollen nicht nur Standortwerbung sein, sondern konkrete Geschäftsanbahnung ermöglichen – mit B2B-Terminen, Marktinformationen, Unterstützung bei Zoll- und Rechtsfragen sowie verbindlicher Nachbereitung.
Unser Ziel ist eine Außenwirtschaftsförderung, die vom Bedarf der Unternehmen her gedacht wird, das heißt weniger Repräsentation, mehr Marktzugang, mehr Aufträge und mehr internationale Chancen für den Mittelstand aus Sachsen-Anhalt.
Die Linke
Unternehmen aus Sachsen-Anhalt werden nicht nachträglich über Landesprojekte informiert, sondern von Beginn an strukturell eingebunden. Das bedeutet: Bedarfserhebung vor Projektplanung, nicht danach. KMU kennen ihre Märkte, Lieferketten und Partnerschaften besser als jede Behörde, dieses Wissen muss systematisch in die Außenwirtschaftsstrategie des Landes einfließen.
SPD
Neben der Stärkung insbesondere europäischer Unterstützungsstrukturen werden wir die Vorhaben des Landes-Außenwirtschaftskonzepts in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsverbänden fortführen und fortschreiben. Dazu zählen unter anderem vertiefte Kooperationen mit den Außenhandelskammern und der bundeseigenen Germany Trade & Invest-Gesellschaft, die Nutzung internationaler Leitmessen insbesondere für KMU sowie unterstützende Weiterbildungsangebote bei geplanten Außenhandelsgeschäften.