Kammern würdigen Einsatz für Sachsen-Anhalt
Ehrenkolloquium für Dr. Reiner Haseloff
Magdeburg, 17. März 2026. Die Industrie- und Handelskammer Magdeburg und die Handwerkskammer Magdeburg haben den langjährigen Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, mit einem Ehrenkolloquium feierlich verabschiedet. Vertreter der Wirtschaft würdigten seine besonderen Verdienste für eine stabile politische und wirtschaftliche Entwicklung des Landes.
Dr. Reiner Haseloff (Mitte) mit Landtagspräsident Dr. Gunnar Schellenberger (6.v.r.), IHK-Präsident Klaus Olbricht (5.v.l.), Handwerkskammer-Präsident Andreas Dieckmann (4.v.l.), IHK-Hauptgeschäftsführer André Rummel (3.v.l), Handwerkskammer-Hauptgeschäftsführer Burghard Gruppe (4.v.r.) und Mitgliedern des Präsidiums der IHK Magdeburg.
Über viele Jahre hinweg habe er das Land mit ruhiger Hand geführt und wichtige Rahmenbedingungen für wirtschaftliches Wachstum, Investitionen und Beschäftigung geschaffen, hoben der Präsident der IHK Magdeburg, Klaus Olbricht, und der Präsident der Handwerkskammer Magdeburg, Andreas Dieckmann, hervor.
„Dr. Reiner Haseloff hat Sachsen-Anhalt in politisch und wirtschaftlich herausfordernden Zeiten Stabilität gegeben. Sein Dialog mit der Wirtschaft war stets von Vertrauen, Verlässlichkeit und einem offenen Ohr für die Anliegen der Unternehmen geprägt“, betonte Olbricht, der Haseloff für seine Verdienste um die erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung Sachsen-Anhalts eine Ehrenurkunde überreichte.
Auch Dieckmann würdigte den langjährigen Ministerpräsidenten und überreichte die Ehrenurkunde für besondere Verdienste um die Handwerksorganisation. „Gerade für das Handwerk war Dr. Reiner Haseloff ein verlässlicher Partner. Er hat immer wieder deutlich gemacht, wie wichtig mittelständische Betriebe und das Handwerk für die wirtschaftliche Stärke unseres Landes sind“, so Dieckmann.
Beide Kammern bekräftigten ihre Bereitschaft, die Zusammenarbeit auch mit der neuen Landesregierung mit Ministerpräsident Sven Schulze an der Spitze vertrauensvoll fortzusetzen, konstruktiv-kritisch zu begleiten und sich gemeinsam für gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen im Land einzusetzen. „Die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt steht von der Fachkräftesicherung über den Bürokratieabbau bis zu einer preiswerten und verlässlichen Energieversorgung vor großen Herausforderungen. Umso wichtiger ist ein enger Austausch zwischen Politik und Wirtschaft“, erklärten Olbricht und Dieckmann.