DIHK-Sonderseite
Nahost: Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft
Der aktuelle Konflikt um den Iran verschärft die Unsicherheit für die deutsche Wirtschaft – weit über die Region hinaus. Den Betrieben stellen sich Fragen zur Mitarbeitersicherheit, aber auch zu indirekten Effekten über Energiepreise, Lieferketten und politische Risiken, die Investitionsentscheidungen bremsen.
"Die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Konflikts sind für die deutschen Unternehmen nicht abschließend absehbar – aber die Risiken steigen spürbar" sagt DIHK-Präsident Peter Adrian. Negative Auswirkungen zeichneten sich insbesondere durch steigende Öl- und Gaspreise sowie zu befürchtende neue Lieferkettenprobleme ab.
Rund 1.800 deutsche Unternehmen sind in den Staaten des Golfkooperationsrates (GCC) aktiv – in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien, Oman, Kuwait, Bahrain und Katar. Für viele Unternehmen, gerade kleinere und mittlere Betriebe, ist die Region ein wichtiger Markt und Investitionsstandort. Entsprechend eng sind die wirtschaftlichen Verflechtungen.
Die DIHK hat auf ihrer Sonderseite „Nahost: Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft“ Zahlen, Fakten und Einschätzungen sowie praktische Hinweise für Unternehmen zusammengestellt, die laufend aktualisiert werden. Hier finden Sie:
- Unterstützungsangebote und Infos für Unternehmen
- Die Bedeutung der Region für Energie und Handel
- Wirtschaftliche Folgen für Deutschland
- Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und dem Nahen Osten
Quelle: Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK)