IHKs laden nach Marburg ein
Unternehmer können die Zukunft Europas mitgestalten
16. Februar 2018 - Wohin soll sich Europa entwickeln? Um an Antworten aus Sicht der Wirtschaft mitzuarbeiten, laden die Industrie- und Handels-kammern (IHK) Kassel-Marburg, Gießen-Friedberg, Lahn-Dill und Limburg gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) zu einer Dialogveranstaltung mit Repräsentanten der Europäischen Union ein. Die EU-Roadshow findet statt am Montag, 19. Februar, von 16 bis 18 Uhr im Technologie- und Tagungszentrum Marburg.
Eröffnet wird die Veranstaltung mit einem Vortrag über die Zukunft Europas in Zeiten zunehmender Nationalisierung von Gosia Binczyk, Beraterin für Handelsfragen der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland.
Im Anschluss können Unternehmer an Thementischen ihre Wünsche und Ideen einbringen. Unter anderem geht es darum, wo die Europäische Union beziehungsweise der Europäische Binnenmarkt Schwächen aufweisen und in welchen Bereichen es unnötige bürokratische Belastungen durch die Brüsseler Gesetzgebung gibt.
Thementische gibt es zum Bürokratieabbau, dem Binnenmarkt sowie den zukünftigen Prioritäten des EU-Haushalts. Dort stehen neben der EU-Kommissionsvertreterin Gosia Binczyk Vertreter aus Politik und Wirtschaft Rede und Antwort. Sie bringen sich ebenfalls in die abschließende Podiumsdiskussion zur Frage ein, was die EU für Unternehmen tun kann.
Anmeldung bis Montag, 19. Februar bei Norbert Claus, Tel. 0561 7891-279, E-Mail: claus@kassel.ihk.de.