Umfragen

Hürden im EU-Geschäft? Wir bitten um Ihr Feedback!

Die Integration des EU-Binnenmarkts schreitet voran, dennoch treten immer wieder bürokratische Stolpersteine auf. Das Enterprise Europe Network der IHK Hochrhein-Bodensee dient dabei als Sprachrohr für Unternehmen, insbesondere für die kleinen und mittleren Betriebe. Wir zeigen Wege auf, wie Unternehmen sich zu Wort melden und Einfluss nehmen können!

EU-Umfrage zu Binnenmarkt-Hindernissen

Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) führt im Rahmen der Simplification Agenda eine Umfrage zu bestehenden Hindernissen im EU-Binnenmarkt durch.
Im Fokus stehen drei zentrale Problemfelder:
  • Unternehmensgründung und -betrieb
  • Verpackung, Kennzeichnung und Abfall
  • Territoriale Lieferbeschränkungen
Die Umfrage richtet sich an EEN-Partner, Organisationen und Unternehmen und läuft bis zum 7. Juli.
Ziel: Konkrete Hindernisse identifizieren und Lösungen zur Verbesserung des Binnenmarkts entwickeln.
Zur Umfrage geht es hier. (Oben rechts kann die Sprache der Umfrage ausgewählt werden.)

SME-Panel zu Arbeitsschutz und Arbeitnehmerrechten

Die EU-Kommission befragt KMU im Rahmen des Quality Jobs Act, um bessere Arbeitsbedingungen und Wettbewerbsfähigkeit zu fördern.
Im Fokus stehen:
  • Arbeitsschutz (OSH): Maßnahmen zur Vermeidung von Risiken am Arbeitsplatz
  • Subunternehmerketten: Schutz der Arbeitnehmerrechte entlang der Lieferketten
Die Umfrage erfasst:
  • bestehende Schutzmaßnahmen in KMU
  • Rolle der Unternehmen bei der Einhaltung von Arbeitnehmerrechten
Ziel: Verbesserung von Sicherheit, Gesundheit und fairen Arbeitsbedingungen in KMU.
Zur Umfrage geht es hier. (Oben rechts kann die Sprache der Umfrage ausgewählt werden.) Deadline ist am 27. Juli.

Umfrage zur Resilienz von Lieferketten

Die EU-Kommission führt eine kurze Umfrage im Rahmen des Enterprise Europe Network durch, um Störungen in Lieferketten besser zu verstehen.
Ziel ist es, die wirtschaftliche Sicherheit der EU zu stärken, während sie international wettbewerbsfähig bleibt.
Unternehmen werden gebeten:
  • aktuelle oder erwartete Lieferkettenprobleme zu melden,
  • um der Kommission eine schnelle und gezielte Reaktion zu ermöglichen.
Nutzen: Die Rückmeldungen helfen, Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und geeignete Maßnahmen für EU-Unternehmen zu entwickeln.
Zur Umfrage geht es hier. (Oben rechts kann die Sprache der Umfrage ausgewählt werden.) Deadline ist am 30. Juli.

EU Umfrage zur grenzüberschreitenden Erbringung branchenbezogener Dienstleistungen

Die Binnenmarktstrategie 2025 der Europäischen Kommission beinhaltet eine Initiative zur Erleichterung der grenzüberschreitenden Erbringung branchenbezogener Dienstleistungen, insbesondere von Installations-, Wartungs- und Reparaturdienstleistungen.
Dazu hat die Kommission eine EU-weite Umfrage zur grenzüberschreitenden Erbringung branchenbezogener Dienstleistungen gestartet, die sich an Unternehmen richtet, die im Binnenmarkt Installations-, Wartungs- und Reparaturdienstleistungen anbieten. Sie zielt darauf ab, deren praktische Erfahrungen bei vorübergehenden Einsätzen in anderen Mitgliedstaaten besser zu verstehen.
Zur Umfrage geht es hier. (Oben rechts kann die Sprache der Umfrage ausgewählt werden.)

EU plant Einführung von EU-weit einheitlichem digitalem Produktpass

Die EU will für diverse Produktgruppen einen EU-weit harmonisierten digitalen Produktpass (DPP) einführen. Dabei handelt es sich um einen digitalen Datensatz, der wichtige Informationen über ein Produkt, d.h. seine „Identität“ enthält. Er wird vom Hersteller, Importeur oder Händler oder von einem in ihrem Namen handelnden spezialisierten Dienstleister erstellt und online zur Verfügung gestellt. Die EU führt derzeit eine Umfrage zum DPP und bittet insbesondere kleine und mittlere Unternehmen ihre Erwartungen in Bezug auf Kosten, technische Erfordernisse und Marktauswirkungen mitzuteilen. Zur Umfrage geht es hier: EUSurvey - Survey (Oben rechts kann die Sprache der Umfrage ausgewählt werden.)

Ihre Meinung zur EU-Gesetzgebung

Sie wollen sich einbringen bei Gesetzesinitiativen oder der Diskussion um bestehende Rechtsvorschriften in Europa? Das ist jederzeit möglich im Rahmen von Konsultationen der EU über die Online-Plattform “Ihre Meinung zählt”.