Pressemeldung, 14. August 2020

Michael Flanhardt ist neuer Vorsitzender des Wirtschaftsgremiums Wermelskirchen

Die Sitzung des Wirtschaftsgremiums Wermelskirchen der IHK Köln stand am vergangenen Mittwoch ganz im Zeichen zweier Wahlen – der internen Vorstandswahl und der bevorstehenden Kommunalwahl.
Im großen Sitzungssaal der Stadt Wermelskirchen bestimmten die Unternehmerinnen und Unternehmer zunächst einen neuen Vorstand für das Gremium, das sich für die Interessen der Wermelskirchener Wirtschaft einsetzt. Nachfolger von Walter G. vom Stein als Vorsitzender wird Michael Flanhardt, Geschäftsführender Gesellschafter der Firma Rasspe. Christina Himmelmann (Marketing op de Eck) und Peter Suer (Fa. Suer Nutzfahrzeugtechnik) wurden zu seinen Stellvertretern gewählt und treten damit die Nachfolge von Tim Tiede (Fa. Lessingtiede) und Michael Wisniewski (Fa. Bornemann Signiertechnik) an. 
IHK-Geschäftsstellenleiterin Eva Babatz, die das Gremium geschäftsführend betreut, dankte dem bisherigen Vorstand für die fünfjährige engagierte Amtszeit. Im Namen der IHK und des Gremiums würdigte sie Walter vom Steins Entscheidung, nicht erneut zu kandidieren, um einen Interessenkonflikt im Rahmen der Vermarktung des Rhombus-Geländes zu vermeiden – vom Stein ist einer der Eigentümer der Fläche.
Flanhardt will als neuer Vorsitzender den Dialog mit der Politik weiter intensivieren. „Das ist die zentrale Aufgabe für unser Gremium“, sagte der Diplom-Ingenieur. Darüber hinaus möchte er vor allem „Netzwerke schaffen, in denen sich die Wermelskirchener Betriebe über neue Technologien und die Digitalisierung austauschen können“. Besonders erfreut zeigte sich Flanhardt über den Besuch von Dr. Nicole Grünewald, Präsidentin der IHK Köln und Hendrik Pilatzki, Vizepräsident der IHK Köln, die beide an der Sitzung teilnahmen. „Wir begrüßen sehr, dass das neue Präsidium einen starken Fokus auf die Region legt“, sagte Flanhardt.
Nach ihrer gemeinsamen Sitzung diskutierten die Gremiumsmitglieder in einem „Wahlforum“ mit den Kandidaten für das Amt des Wermelskirchener Bürgermeisters. In der intensiven Debatte ging es unter anderem um die Themen Breitbandversorgung und Mobilität/Anbindung des Standorts an die Rheinschiene.