Natalia Franz neue Leiterin

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg besetzt die Leitung ihres Servicezentrums (SZ) im Werra-Meißner-Kreis neu. Zum 1. Januar hat Natalia Franz die Verantwortung am Standort Eschwege als neue Leiterin übernommen. Die Politikwissenschaftlerin ist seit Juni 2023 als Fachberaterin für Inklusion bei der IHK Kassel-Marburg tätig.
Désirée Derin-Holzapfel, Vorsitzende der IHK-Regionalversammlung Werra-Meißner und Präsidentin der IHK Kassel-Marburg, betont: „Dass wir mit Natalia Franz eine erfahrene und politisch versierte SZ-Leiterin gewonnen haben, ist gerade mit Blick auf die anstehenden Kommunalwahlen und der damit verbundenen Veröffentlichung unserer kommunalpolitischen Positionen von Vorteil.“
Natalia Franz wird als Leiterin des Servicezentrums erste hauptamtliche Ansprechpartnerin für die Belange der Unternehmen im Werra-Meißner-Kreis sein. Sie vertritt die Industrie- und Handelskammer und die Interessen der Unternehmen gegenüber Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Medien. Zu ihren Aufgaben zählen u.a.:
  • Leitung und strategische Weiterentwicklung des Servicezentrums
  • Sicherstellung eines umfassenden Service- und Beratungsangebotes für die Unternehmen in der Region; beispielsweise Gründungs-, Nachfolge- und Festigungsberatung. Darüber hinaus wird Natalia Franz die gute Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) u.a. zu den Themen „Gründungs- und Fördermittelberatung“ fortsetzen bzw. ausbauen
  • Hauptamtliches Management der IHK-Regionalversammlung Werra-Meißner in enger Zusammenarbeit mit den ehrenamtlich engagierten Unternehmerinnen und Unternehmern
  • Begleitung und Unterstützung der Wirtschaftsjunioren im Werra-Meißner-Kreis
Dr. Arnd Klein-Zirbes, IHK-Hauptgeschäftsführer, betont die Bedeutung der IHK-Präsenz im ländlichen Raum: „Wir sind in Hessen die flächenmäßig größte IHK. Der ländliche Raum prägt unsere IHK-Arbeit. Mit unseren Servicezentren zeigen wir Präsenz vor Ort und können so wichtige Impulse der Unternehmerschaft für unsere politische Arbeit aufnehmen. Gleichzeitig sind wir Dienstleister der Wirtschaft. Das gilt auch und insbesondere für den Werra-Meißner-Kreis.“