Aktuelles

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Rat und europäisches Parlament haben sich auf eine Reform zur Vereinfachung der Arbeitnehmerentsendung innerhalb der EU geeinigt.

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Die EU-Kommission hat autonome Handelsmaßnahmen angekündigt, die durch einseitige Zollsenkungen rund 80 % der armenischen Exporte in die EU liberalisieren sollen.

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Die IHK Nordschwarzwald organisiert daher am 16. Juli 2026 von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr in Pforzheim einen kostenfreien IHK-Exportkontrolltag.

Grenzkontrollen - Schlagbaum mit Stop-Schild und Hinweisschild "EU European Union" © copyright by Oliver Boehmer - bluedesign®

Die IHK-Bildungszentrum GmbH bietet ab Herbst 2026 den IHK-Zertifikatslehrgang „Zoll und Außenwirtschaft".

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Die aktuellen handelspolitischen Entwicklungen in den USA und die bestehenden US-Zollmaßnahmen stellen nach wie vor viele exportorientierte Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen. Erfahren Sie hier den aktuellen Stand zur Handeslvereinbarung mit den USA.

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Im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) organisiert die DIHK DEinternational GmbH in Zusammenarbeit mit der Auslandshandelskammer Mexiko (AHK Mexiko) und dem Deutschen Weininstitut eine Geschäftsreise zum Thema Wein nach Mexiko.

Grenzkontrollen - Schlagbaum mit Stop-Schild und Hinweisschild "EU European Union" © copyright by Oliver Boehmer - bluedesign®

Ab dem 1. Juli 2026 wird auf Einfuhren von Waren im Fernabsatz (Kleinsendungen) mit einem Warenwert bis zu 150 Euro ein Pauschalzollbetrag i.H.v. 3 Euro je angemeldeter Warenposition erhoben.

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Informieren Sie sich über aktuelle wirtschaftliche Rahmenbedingungen, konkrete Projektvorhaben sowie praxisnahe Beispiele erfolgreicher Unternehmensaktivitäten. Darüber hinaus erhalten Sie einen Überblick über Förder-, Finanzierungs- und Absicherungsinstrumente, die Ihr Engagement gezielt unterstützen.

Tastatur mit roter, gelber und grüner Taste, darauf jeweils Smileys © AdobeStock

Egal, ob Sie bereits regelmäßig in Frankreich tätig sind, erste Schritte planen oder bislang noch keine Aktivitäten entfalten: Ihre Erfahrungen und Einschätzungen sind entscheidend, um praxisnahe IHK-Angebote, fundierte Interessenvertretung und konkrete Verbesserungen auf nationaler und europäischer Ebene anzustoßen.

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Unternehmen aus Deutschland können sich auch 2027 zu günstigen Konditionen an Firmengemeinschaftsständen des Bundes ("German Pavilions") auf Auslandsmessen beteiligen. Der Förderanteil beträgt rund 50 Prozent.

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Ab dem 1. Juni 2026 startet die volldigitale Abwicklung des Carnet A.T.A/C.P.D. Zwar wird in der Übergangsphase ergänzend ein papiergebundenes Carnet abgewickelt, allerdings ist die Vorlage eines QR-Code ab 1. Juni 2026 verpflichtend.

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Mit dem modernisierten EU–Mexiko-Abkommen beginnt ein neues Kapitel der transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen. Unternehmen profitieren künftig von weniger Zöllen, besseren Marktchancen und neuen Kooperationsfeldern – auch mit Blick auf Nordamerika.

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Die fünftägige Markterkundungsreise „Abfall und Recycling" vom 05.-09. Oktober 2026 bietet vielfältige Austausch- und Networkingformate mit mongolischen Behörden, Unternehmen und Fachexperten.

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Die EU hat am 23. April 2026 ihr 20. Sanktionspaket gegen Russland beschlossen.

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Hier erhalten Sie Informationen zu den Auswirkungen des Konfliktes im Nahen Osten, die regelmäßig aktualisiert werden.

Mercosur © Gerneriert mit KI

Die EU-Kommission hat am 23. März 2026 bestätigt, dass das EU-Mercosur-Interimshandelsabkommen ab dem 1. Mai 2026 mit Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay vorläufig angewendet wird.

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Im Mittelpunkt am 23. Juli in der IHK Ulm stehen praxisnahe Einblicke in ausgewählte Branchen und Länder. In Panels zu Fachkräften und Entrepreneurship berichten Unternehmerinnen und Unternehmer aus erster Hand über Markteintrittsstrategien, die Zusammenarbeit mit lokalen Gründungsökosystemen sowie den Aufbau nachhaltiger Geschäftsmodelle vor Ort.

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Seit dem 1. April 2026 müssen ausländische Unternehmen das Formular 41 (Form 41) in einem Portal der indischen Steuerbehörde digital erstellen. Es löst damit das bisher notwendige Formular 10F ab, das seit dem 1. Oktober 2023 online ausgefüllt werden musste.

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Die EU und Australien haben die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen abgeschlossen. Dieses wird über 99% der Zölle auf EU-Exporte nach Australien abschaffen. Das Europäische Parlament muss dem Abkommen nun noch zustimmen.

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Über 2.400 im Ausland aktive Unternehmen haben an der jährlichen DIHK Umfrage "Going International" teilgenommen.

Verpackungen, Shampooflasche, Marmeladenglas, Kaffeebecher, Dosen, Tuben © Canva

Frankreich hat Anfang des Jahres die Erweiterte Herstellerverantwortung auch für industrielle und gewerbliche Verpackungen eingeführt.

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Was bedeutet das konkret für Ihr Unternehmen? Welche neuen Anforderungen müssen Sie erfüllen und wie gelingt die Umsetzung rechtzeitig und praxistauglich?

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Im Februar 2026 entschied der US-Supreme Court, dass die von US-Präsident Trump auf Basis des International Emergency Economic Powers Act (IEEPA) verhängten Zölle rechtswidrig sind.

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Die IHK Karlsruhe bietet 2026 erstmals eine neue Seminarreihe zur interkulturellen Kompetenz für wichtige Zielmärkte an.

Die Muster zu Endverbleibserklärungen der Anlagen C 6 und C 7 für unmittelbare und mittelbare Ausfuhren von Gütern nach Russland oder zur Verwendung in Russland wurden überarbeitet.

Am 27. Januar 2026 haben die Europäische Union und Indien einen entscheidenden Verhandlungsdurchbruch für ein bilaterales Handelsabkommen erzielt. Die Gespräche hatten bereits 2007 begonnen und waren über Jahre hinweg mehrfach unterbrochen worden. Mit dem nun erzielten Ergebnis wird ein zentraler Schritt zur Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Partnern erreicht. Verhandlungen über ein separates Investitionsabkommen sowie über ein Abkommen zu geografischen Schutzangaben dauern weiterhin an.

Die aktuelle Geschäftsklimaumfrage 2025/26 der AHK Greater China zeigt einen leichten Anstieg des wirtschaftlichen und branchenspezifischen Stimmungsbildes.

Das indische Ministerium für Schwerindustrie (Ministry of Heavy Industries) hat bekannt gegeben, dass die Zertifizierungspflicht unter dem Scheme X von Maschinen & Anlagen (HS Code 84 & 85) endgültig aufgehoben wurde.

Ab dem 1. Juli 2026 werden Kleinsendungen unter 150 € aus Drittländern nicht mehr zollfrei sein. Die bisherige Freigrenze für Waren mit geringem Wer entfällt.

Gemäß algerischem Außenhandelsministeriums sind neu zu beantragende Importgenehmigungen nur noch auf FOB-Basis (Free on Board) möglich.

Das Merkblatt zu Zollanmeldungen gibt verbindlich vor, wie Zollanmeldungen zu erstellen sind und welche Datenfelder für welches Verfahren vorgeschrieben sind. Im Merkblatt selbst sind alle Änderungen gegenüber der Ausgabe 2025 durch kursive Schrift erkennbar.

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Die Europäische Kommission hat am 4. Mai 2026 ihr Review zur EUDR und zusätzliche Maßnahmen zur Umsetzung und Vereinfachung der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) vorgestellt.

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Zum 1. Juni 2026 wird das System CERTEX eingeführt, wodurch bestimmte EIDR-Verfahren (Anschreibeverfahren) auch bei CBAM-Waren angewendet werden können. Eine Einfuhr durch Anschreibung in der Buchführung des Anmelders ist weiterhin jedoch nicht möglich.

Tätigkeiten in der Schweiz sind in der Regel meldepflichtig, dafür steht das Meldeportal über EasyGOV.swiss zur Verfügung. Seit Ende Oktober stellt die Schweiz nun auf ein neues Login-Verfahren um.

Das Außenwirtschaftsbarometer fasst die Außenhandelsthemen der IHK-Konjunkturumfrage, die Nachrichtenlage und die Außenhandelsstatistik dreimal im Jahr kompakt zusammen. Für 2025 zeigen die IHK-Konjunkturindikatoren eine reservierte Einschätzung der aktuellen Wirtschaftslage, Skepsis hinsichtlich der wirtschaftlichen Zukunft und Unsicherheiten im internationalen Handel. Insgesamt sind die Aussichten für das laufende Jahr daher wenig vielversprechend.

Die EU-Kommission hat am 21. Oktober einen neuen Vorschlag zur Anpassung der Entwaldungsverordnung (EUDR) veröffentlicht. Ziel ist es, den Zeitplan zu lockern und die Pflichten für Unternehmen zu vereinfachen.

Mit der Verordnung (EU) 2025/1926 hat die EU-Kommission am 31. Oktober 2025 die Änderungen für die Kombinierte Nomenklatur im Amtsblatt veröffentlicht.

Die AHK Ukraine hat einen neuen Reiseleitfaden erstellt, indem alle wichtigen Informationen für Geschäftsreisen in die Ukraine gebündelt sind.

Die EU-Umweltkommissarin Jessika Roswall hat angekündigt, dass die Umsetzung der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) um ein weiteres Jahr verschoben wird.

Seit 15. September steht das volldigitale Ursprungszeugnis bundesweit für alle Unternehmen zur Verfügung. Der bisherige Ausdruck auf vorgeschriebenem Formular ist nun nicht mehr notwendig. Das Ursprungszeugnis kann als vollständig digitale öffentliche Urkunde heruntergeladen und digital versandt werden.

Künftig müssen Geschäftsführer deutscher Gesellschaften, die eine Niederlassung im Vereinigten Königreich haben, ihre Identität gegenüber dem britischen Handelsregister verifizieren

Die EU-Entwaldungsverordnung gilt als Paradigmenwechsel in der Regulierung von Lieferketten. Ob Sie betroffen sind, und wie Sie sich optimal darauf vorbereiten, erfahren Sie in unserem Artikel

In der Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit, aus erster Hand konkrete Hinweise zu Ihren Handlungsspielräumen im Rahmen der Risikoanalyse und den Erwartungen des BAFA zu erhalten.

Eine Blitzumfrage zeigt, der „Deal“ zwischen der EU und der Trump-Administration hat teils gravierende Folgen für die exportorientierten Unternehmen im Südwesten.

Das Tool soll die EU-Kommission befähigen, Probleme in Zusammenhang mit der chinesischen Exportkontrolle strukturiert anzusprechen.

Am 13. Juli 2025 haben die EU und Indonesien eine politische Einigung über ein bilaterales Handelsabkommen verkündet.

Das Projekt „Business Twin“ zielt darauf ab, Unternehmen aus dem Oberrheingebiet die Möglichkeit zu bieten, sich durch innovative grenzüberschreitende Partnerschaften zu vernetzen.

Am 31. März 2025 ist das Zulassungsverfahren für die Regelphase im Rahmen des Europäischen CO2-Grenzausgleichssystems (CBAM) gestartet.

Für ihre aktuelle Erhebung "Going International 2025" hat die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) knapp 2.600 auslandsaktive Betriebe mit Sitz in Deutschland zu ihren internationalen Geschäften befragt.

Das Außenwirtschaftsbarometer fasst die Außenhandelsthemen der IHK-Konjunkturumfrage, die Nachrichtenlage und die Außenhandelsstatistik dreimal im Jahr kompakt zusammen. Für 2025 zeigen die IHK-Konjunkturindikatoren eine reservierte Einschätzung der aktuellen Wirtschaftslage, Skepsis hinsichtlich der wirtschaftlichen Zukunft und Unsicherheiten im internationalen Handel. Insgesamt sind die Aussichten für das laufende Jahr daher wenig vielversprechend.

Reisende nach Großbritannien benötigen ab April 2025 zusätzlich zu einem Reisepass auch eine kostenpflichtige elektronische Einreisegenehmigung (ETA)

Tätigkeiten in der Schweiz sind in der Regel meldepflichtig, dafür steht das Meldeportal über EasyGOV.swiss zur Verfügung. Seit Ende Oktober stellt die Schweiz nun auf ein neues Login-Verfahren um.

Inkrafttreten laut BAFA voraussichtlich ab November dieses Jahres

Um Umgehungsgeschäfte nach Belarus zu vermeiden, wurde zusätzlich zur No-Russia-Klausel auch eine No-Belarus-Klausel eingeführt.

In den vergangenen Tagen wurden einige neue Informationen zu CBAM veröffentlicht.

Am 24. Juni hat die EU ein 14. Sanktionspaket gegen Russland verabschiedet, das weitere umfassende wirtschaftliche und individuelle restriktive Maßnahmen enthält. Diese Maßnahmen sollen Russlands Wirtschaft weiter schwächen und die Umgehung der Sanktionen erschweren.

Ab dem 1. Juli 2024 werden EU-Bescheinigungen für Antragsteller aus Baden-Württemberg zentral durch die IHK-Rhein-Neckar ausgestellt.

Die französische Regierung hat offiziell bekannt gegeben, dass das Verbot von Verpackungen, die ganz oder teilweise aus Styrolpolymeren oder -copolymeren bestehen, nicht recycelbar sind und nicht in einen Recyclingstrom integriert werden können, von 2025 auf 2030 verschoben wird.

Die IHK-Organisation hat die Vordrucke für Lieferantenerklärungen aktualisiert.

Der Europäische Rat hat am 27. Mai 2024 eine neue Sanktionsregelung gegen Personen eingeführt, die für schwere Menschenrechtsverletzungen oder -verstöße, für Repressionen gegen die Zivilgesellschaft und die demokratische Opposition und für die Untergrabung der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit in Russland verantwortlich sind.

Das Carnet A.T.A kann künftig auch für Peru, Saudi-Arabien und die Philippinen ausgestellt werden.

Während der COVID-19-Pandemie konnte vorübergehend auch ein nicht im Original vorgelegter Präferenznachweis für die Gewährung einer Präferenzbehandlung akzeptiert werden. Diese Sondermaßnahmen sind zum 1. Mai 2024 ausgelaufen.

Die Europäische Kommission hat nun sowohl das CBAM-Übergangsregister selbst als auch die zugehörigen Leitlinien in deutscher Sprache veröffentlicht.

Das zwischen der EU und Neuseeland geschlossene Freihandelsabkommen tritt am 1. Mai 2024 in Kraft. Zölle auf wichtige EU-Exporte wie Schweinefleisch, Wein und Schaumwein, Schokolade, Zuckerwaren und Kekse werden ab dem ersten Tag abgeschafft.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (OA) und die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) informieren in einer Online-Veranstaltung am 6. Mai 2024 gemeinsam zum Thema EU-Russlandsanktionen und russische Umgehungsversuche.

Aufgrund der vielen Umgehungsgeschäfte unterliegen mittlerweile nicht nur Exporteure mit Bezug zu Russland den Sanktionen. Ab 20. März 2024 sind internationale Verträge für viele Produkte um eine "No-Russia-Klausel" und damit verbundene Vertragsstrafen zu ergänzen. Die IHK Karlsruhe informiert in einem kostenfreien Online-Seminar am 11. März 2024 von 14.00 bis 15.30 Uhr.

Die Bundesregierung bietet vergünstigte Konditionen für die Übernahme von Investitionsgarantien in 20 ausgewählten Diversifizierungszielen.

Für Geschäftsreisende sehen die Visitor Rules einige Erleichterungen vor. Deutlich schwerer soll hingegen der Zugang zum britischen Arbeitsmarkt werden.

Für die sichere Abwicklung von Auslandsgeschäften sowohl innerhalb der EU als auch mit Drittländern sind besondere Kenntnisse notwendig. Die IHK Karlsruhe bietet im Frühjahr 2024 die Seminarreihe Exporttechnik I – III an.

Am 18.12.2023 haben sich die EU-Staaten auf ein zwölftes Sanktionspaket gegen Russland geeinigt.

Die Deutsche Emmissionshandelsstelle (DEHSt) ist als zuständige nationale CBAM-Behörde benannt worden. Darüber hinaus hat die EU-Kommission die Standardwerte für die Übergangsphase veröffentlicht.

In Frankreich muss jedes Unternehmen ein individuelles Identifikationsblatt im nationalen Unternehmensregister (registre national des entreprises) erstellen bzw. aktualisieren. Das gilt auch für Niederlassungen ausländischer Betriebe.

Die IAA+ wurde nun endgültig auf das neue Datensystem AES 3.0 umgestellt. Dadurch haben sich zahlreiche Felder in der praktischen Handhabung der Erstellung von Ausfuhranmeldungen geändert.

Veröffentlichung der aktuellen Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten für beruflich und betrieblich veranlasste Auslandsdienstreisen ab 1. Januar 2024.

China hat angekündigt, dass deutsche Staatsbürger, die einen gültigen Reisepass haben, ab 1. Dezember 2023 kein Visum mehr für kurze Aufenthalte von weniger als 15 Tagen benötigen.

Von den Grundlagen zur Abwicklung von Exportgeschäften bis hin zu Spezialthemen wie US-Re-Exportkontrolle oder Reihengeschäfte: die IHK Karlsruhe bietet 2024 ein umfangreiches Seminarprogramm mit ausgewählten Referenten und Referentinnen.

Ab 1. Januar 2024 werden für Genehmigungen im Rahmen der Ausfuhrkontrolle Gebühren seitens des BAFA erhoben.

Seit 30. September ist es verboten, Eisen- und Stahlerzeugnisse gemäß Anhang XVII der VO (EU) 833/2014 einzuführen oder zu erwerben, wenn diese in einem Drittland unter Verwendung von Eisen- und Stahlerzeugnissen mit Ursprung in Russland verarbeitet wurden. Entsprechende Nachweise sind im Einzelfall auf Verlangen der Einfuhrzollstelle vorzulegen. Die Generalzolldirektion hat nun die erforderlichen Codierungen in der Zollanmeldung veröffentlicht.

Für die Umsetzung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes bieten GTAI, DIHK und das Auswärtige Amt ein gemeinsames Unterstützungsangebot zu ausgewählten Ländern.

Das Zoll- und Außenwirtschaftsrecht unterliegt, wie kaum ein anderes Rechtsgebiet, einem permanenten Wandel. In Präsenz- und Online-Seminaren erfahren exportierende und importierende Unternehmen zusammengefasst alle wichtigen Änderungen für das kommende Jahr. Hier finden Sie alle Termine und Anmeldeinformationen.

Ab dem 1. Januar 2024 hebt die Schweiz die Zölle auf Industrieprodukte auf. Somit müssen für diese Produkte, wenn die Waren in der Schweiz verbleiben, auch keine präferenziellen Ursprungsnachweise (EUR.1) mehr beantragt werden.

Das BAFA hat verschiedene Regelungen zu den nationalen Allgemeinen Genehmigungen deutlich überarbeitet sowie fünf neue Allgemeiner Genehmigungen eingeführt. Hintergrund ist das Ziel, die Verwaltungsprozesse im Bereich der Exportkontrolle zu beschleunigen und zu vereinfachen.

Für Einfuhren von Waren mit Ursprung in Ghana in die EU wird ab dem 20. August 2023 das System des "ermächtigten Ausführers" durch das System des "registrierten Ausführers" ersetzt.

Nach langem Ringen haben sich die EU-Staaten am 21. Juni auf ein neues Paket mit Sanktionen gegen Russland verständigt. Es umfasst Maßnahmen gegen zusätzliche Personen und Organisationen und eine weitere Ausdehnung der Sanktionen, zielt aber insbesondere darauf, eine Umgehung der bereits erlassenen Maßnahmen zu verhindern.

Alle Zollämter im Bezirk des Hauptzollamts Karlsruhe ändern ab dem 1. August 2023 ihre Öffnungszeiten. Die neuen Öffnungszeiten sind Montags bis Donnerstag von 07.30 Uhr bis 16.00 Uhr und freitags von 07:30 Uhr bis 15 Uhr.


Die dritte Veranstaltung der Webinarreihe „Grüner Wasserstoff in der internationalen Zusammenarbeit“ unter dem Titel "The Good Practice - Wasserstoffprojekte aus Sicht von ausgewählten Entwicklungs- und Schwellenmärkten" am Mittwoch, 5. Juli 2023 von 15.00 - 16.30 Uhr rückt erfolgreiche Projekte in den Mittelpunkt der Betrachtung.

Ab Oktober 2023 müssen im Rahmen des Carbon Border Adjustement Mechanism (CBAM) Importe zahlreicher Produkte aus Nicht-EU-Staaten gesondert gemeldet werden.

Nach Informationen der Generalzolldirektion (GZD) ändert sich die Beantragung von Verwahrungsorten im Rahmen der Bewilligung für den Betrieb von Verwahrungslager. Dabei ist eine einheitliche Beantragung von Verwahrungsorten und Bewilligungen beim Bewilligungshauptzollamt vorgesehen. Ursprünglich sollte diese Änderung im November 2022 in Kraft treten. Die Umsetzung soll nun zum 15.07.2023 erfolgen.

Gemeinsam mit den Industrie- und Handelskammern sowie Partnern der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) beleuchtet das Business Scout for Development Programm in der vierteiligen Veranstaltungsserie “Grüner Wasserstoff in der internationalen Zusammenarbeit” Optionen und Instrumente rund um die Wasserstoffförderprogramme für die globale Energiewende.

Mit Beschluss des Zollausschusses des Freihandelsabkommens zwischen der Europäischen Union und der Republik Singapur wird das System der "ermächtigten Ausführer" durch das System der "registrierten Ausführer" ersetzt.

In einem Online-Seminar informiert die IHK Karlsruhe zu den ATLAS-Release 9.1 für den Import sowie dem AES-Release 3.0 für den Export.

Mit dem Import Control System 2 (ICS2) führt die EU seit 2021 ein Frachtinformationssstem zur Vorabanmeldung und -kontrolle von Wareneingängen ein. ICS2 dient den Zollbehörden zur Risikokontrolle von Einfuhrsendungen, bevor diese das Gebiet der EU erreichen. Hierfür sind ggf. zusätzliche Datenangaben der Unternehmen erforderlich.

Health Innovation Africa (HIA) ist ein Format der GIZ, das afrikanische Unternehmen aus dem Gesundheitssektor dabei unterstützt, ihre Innovationen und Produkte in Deutschland und Europa gemeinsam mit hiesigen Partner-Unternehmen erfolgreich zu vermarkten.

Unternehmen erhalten einen Aufschub von weiteren zwei Jahren, um CE-gekennzeichnete Produkte auf den britischen Markt zu bringen.

Die Zollverwaltung hat das "Merkblatt zu Zollanmeldungen, summarischen Anmeldungen und Wiederausfuhrmitteilungen" in der Fassung 2023 aktualisiert.

Die Erklärung der deutschen IHKs über den Nichtpräferenziellen Ursprung, die sogenannte “Erklärung-IHK”, wird in der Schweiz als Ursprungsnachweis offiziell anerkannt.

Am 08.07.2022 haben die EU und Neuseeland den vorläufigen Wortlaut des bilateralen Handelsabkommens veröffentlicht, nachdem die Verhandlungen bereits am 30. Juni 2022 abgeschlossen wurden.

Die AHK Ägypten informiert, dass Handelsrechnungen nicht mehr von der zuständigen Industrie- und Handelskammer bescheinigt und auch nicht konsularisch legalisiert werden müssen.

Die britische Regierung hat am 28.04.2022 die erneute Verschiebung von noch ausstehenden Zollmaßnahmen bei der Einfuhr bekannt gegeben. Statt wie bisher geplant zum 1.7.2022 sollen die bislang noch nicht umgesetzten Maßnahmen jetzt erst Ende 2023 in Kraft treten.

Vietnam führt zum 1. Mai 2022 das Carnet ATA-System ein.

Das AHK Industrial Suppliers Forum ist eine digitale Gemeinschaftsinitiative von derzeit 11 europäischen AHKs aus 12 Ländern mit dem Ziel, europäische Lieferanten und deutsche Industrieunternehmen einfacher und effizienter zu vernetzen

Angesichts globaler Krisen wie Krieg und Pandemie und derer negativen Auswirkungen auf die Unternehmen werden wieder verstärkt Förder- und Finanzierungshilfen nachgefragt.

Das Bundesverfassungsgerichts hat am 15.03.2022 mehrere Verfassungsbeschwerden und einen Antrag im Organstreitverfahren zur vorläufigen Anwendung des Freihandelsabkommens zwischen der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten einerseits und Kanada andererseits (Comprehensive Economic and Trade Agreement – CETA) als unbegründet zurückgewiesen.

Mit einer Änderung des Zolltarifgesetzes werden die Einfuhrzölle für sämtliche Industrieprodukte im Schweizerischen Zolltarif aufgehoben.

Ab 22.02.2022 sind gemäß der Ägyptischen Zentralbank (CBE) „Cash against Documents“-Zahlungsbedingungen (CAD) nicht mehr zulässig, sondern nur mehr die Verwendung eines Letter of Credit (L/C). Allerdings gibt es einige Ausnahmen.

Unternehmen, die bestimmte Produkte auf den französischen Markt bringen, müssen ab 2022 eine EPR-Registrierungsnummer vorweisen können.

Mit einem gewaltigen Investitionsprogramm will die Europäische Union die weltweite wirtschaftliche Vernetzung vorantreiben und damit auch zur Stärkung der globalen Lieferketten beitragen.