DIHK veröffentlicht Sonderauswertung zu den Auslandsinvestitionen der Industrie 2026

Die DIHK hat eine Sonderauswertung zu den Auslandsinvestitionen der Industrie 2026 veröffentlicht. An der Befragung haben rund 1.700 auslandsaktive deutsche Industrieunternehmen teilgenommen. Die Befragung war Teil der Konjunkturumfrage der IHK-Organisation zu Jahresbeginn 2026. Die Umfrageergebnisse sowie die Pressemeldung sind beigefügt.
Das Wichtigste in Kürze:
  • Zum Jahresbeginn 2026 planen 43 Prozent der rund 1.700 befragten Industrieunternehmen Investitionen außerhalb Deutschlands – ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr um drei Prozentpunkte.
  • Das Motiv der Kosteneinsparung gewinnt weiter an Bedeutung: 41 Prozent der Unternehmen nennen es als Grund für Auslandsinvestitionen. Das ist nicht nur deutlich mehr als im Vorjahr (35 Prozent), sondern auch der höchste Wert seit 2003.
  • Bei den Zielregionen zeigen sich Verschiebungen: Nordamerika verliert an Attraktivität (Rückgang von 48 auf 44 Prozent). Gleichzeitig gewinnt Asien wieder an Gewicht: In China steigt der Anteil von 31 auf 34 Prozent, in der Region Asien/Pazifik (ohne China) von 21 auf 26 Prozent.
Den Bericht finden Sie auch auf der DIHK-Webseite.