Unsere Impulse für eine starke EU

Europa braucht offene Märkte, solide Finanzen, eine Wirtschaftspolitik mit Augenmaß und eine gute Rechtsetzung: Mit ihren Europapolitischen Positionen zeigt die IHK-Organisation konkrete Lösungsvorschläge für die zukünftige europäische Wirtschaftspolitik auf.

Richtige Prioritäten für Europas Zukunft setzenDie Verhandlungen über die Nachfolge des scheidenden EU-Kommissionspräsidenten werden von der Wirtschaft mit Interesse verfolgt. Der DIHK skizziert, welche Aufgaben hinsichtlich der ...
Welche Handelsagenda für Europa?Wenige Tage vor der Europawahl benennt der DIHK die aus Sicht der Wirtschaft wichtigsten Anforderungen an eine künftige EU-Handelspolitik. Das „Thema der Woche“.
Europäische Klimaschutz-Strategie: Schärfere Ziele helfen nicht weiterIn Brüssel laufen lebhafte Diskussionen über den Vorschlag der EU-Kommission, die europäischen Klimaziele zu verschärfen. Das „Thema der Woche“.
Gemeinsames Wirtschaften als Motor der Europäischen IntegrationEine Abkehr von offenen Grenzen für Waren, Kapital, Dienstleistungen und Personen kommt die Wirtschaft teuer zu stehen. Das „Thema der Woche“.
10 Forderungen für ein starkes EuropaDie Europapolitischen Positionen des DIHK zeigen auf, wo sich in der EU etwas ändern muss.
Gemeinsam in die ZukunftSo macht sich Eurochambres für Europa stark.
Deutsche Wirtschaft steht hinter der Europäischen UnionIHK-Unternehmensbarometer zeigt großen Zuspruch.
Die Vollendung des europäischen Binnenmarkts – eine DaueraufgabeDer EU-Binnenmarkt ist der Kern der europäischen Integration. Das Ziel: ein einheitlicher Markt, der den freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Personen gewährleistet. Das „Thema der Woche“.
Betriebliche Auslandserfahrung in der Berufsbildung fördernDie Unternehmen hierzulande brauchen international erfahrene Mitarbeiter und Nachwuchskräfte. Das „Thema der Woche“.
EU-Wahl 2019 – Mehr Mut zu EuropaDie EU ist ein wichtiger Erfolgsgarant für die deutsche Wirtschaft und Basis für unseren Wohlstand. Das „Thema der Woche“.
© Bernd Opitz
„Bürokratische Anforderungen zurücknehmen“Eurochambres-Vizepräsident Wolfgang Grenke zu den Forderungen der deutschen Wirtschaft auf EU-Ebene.
Der DIHK Brüssel – für Wirtschaft vor Ort in EuropaOb Richtlinie oder Verordnung – der DIHK setzt sich in Brüssel für die Belange der Unternehmen ein.