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DIHK-Außenwirtschaftsausschuss tagt in Wolfsburg

Globale Märkte im Umbruch, Protektionismus auf dem Vormarsch, neue Allianzen gefragt: Ende September tagt der Außenwirtschaftsausschuss der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) in Wolfsburg – mitten im Herzen der Automobilindustrie. Im Fokus standen die großen Fragen der internationalen Wettbewerbsfähigkeit: Wie behauptet sich Europa zwischen den USA und China? Wie reagieren Unternehmen auf Handelskonflikte, geopolitische Spannungen und den Druck zur Transformation?
Antworten geben drei Stimmen aus der Wirtschaft: Melanie Vogelbach, Bereichsleiterin Internationale Wirtschaftspolitik bei der DIHK, skizziert die zentralen Herausforderungen für die deutsche Außenwirtschaft. Mirjam Meissner von Sinolytics ordnet die wachsende Rivalität mit China ein und zeigt, wie Unternehmen ihre Strategien anpassen müssen. Und Volkswagen-Vorstand Thomas Schäfer erklärt, warum E-Mobilität nur mit klaren politischen Rahmenbedingungen international wettbewerbsfähig bleiben kann.
Mit diesen Perspektiven setzt das Programm ein deutliches Signal: Außenwirtschaft braucht Stabilität, Offenheit – und die Bereitschaft, neue Wege zu gehen.

Interviews

Porträt Melanie Vogelbach © Werner Schuering

Weltwirtschaft im Fokus: DIHK-Expertin Melanie Vogelbach über transatlantische Unsicherheiten, die Herausforderungen im US-Handel und die Bedeutung von E-Mobilität im globalen Wettbewerb.

Flagge-China-Grafiken © shutterstock.com

Wie sich Chinas vom Wachstumsmarkt zum systemischen Rivalen entwickelt: Mirjam Meissner, Managing Partner bei der Berliner China-Beratung Sinolytics über spricht über geopolitische Szenarien für Unternehmen – und wie sie sich strategisch wappnen können.

Porträt Thomas Schäfer im Anzug vor blauem Hintergrund. © Volkswagen AG

Thomas Schäfer, Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG, warnt vor zunehmendem Protektionismus. Wie Volkswagen mit Lokalisierung und Kooperationen auf die handelspolitischen Spannungen zwischen USA und China reagiert – und welche politischen Rahmenbedingungen Europa jetzt braucht.

IHKLW-Pressemeldungen

Container-Schiff © shutterstock.com

Die IHKLW begrüßt die jüngst getroffene Vereinbarung zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten zur Senkung von Zöllen.

 Symbolbild Wasserstraße © shutterstock.com

Aus Sicht der IHKLW ist die Einigung im Zollstreit bestenfalls ein „erster Schritt“ hin zu einem umfassenden Handelsabkommen der EU mit den USA.

Washington,–,January,30,2025:,President,Donald,Trump,Speaks,At © shutterstock.com

Der aktuelle Brief von Donald Trump an die EU-Kommissionspräsidentin zeigt, dass die US-Zollpolitik sprunghaft und unberechenbar bleibt.