Mehrsprachigkeit im Beruf – Unterstützung bei Umfrage für Studie gesucht

Die Universität Duisburg-Essen führt aktuell die MAriE-Studie zur Nutzung von Herkunftssprachen im beruflichen Alltag durch – gefördert von der DFG. Ziel ist es, die wertvollen Beiträge mehrsprachiger Mitarbeitender sichtbar zu machen und wissenschaftlich zu untersuchen. Viele Unternehmen und Einrichtungen berichten, dass mehrsprachige Mitarbeitende im Alltag wertvolle Beiträge leisten, etwa in Gesprächen mit Klienten und Kunden oder durch informelle Übersetzungen. Um dies untersuchen zu können, werden mittels Umfrage Informationen gesammelt.

Wer kann teilnehmen?
  • Berufstätige in Deutschland (alle Branchen)
  • Personen mit einer Herkunftssprache (z. B. Türkisch, Polnisch, Arabisch, Englisch, usw.)
  • Die Sprache wird zumindest gelegentlich im Job genutzt
Dauer: ca. 10 Minuten, anonym

Jetzt teilnehmen: Umfrage zu Wert und Nutzung von Herkunftssprachen in der Erwerbstätigkeit (MAriE)
Warum lohnt sich die Teilnahme für Unternehmen?
  • Fachkräftesicherung: Erkenntnisse helfen, Mehrsprachigkeit als Ressource für Recruiting und Bindung zu nutzen.
  • Kundenorientierung: Mehrsprachige Mitarbeitende verbessern die Kommunikation mit internationalen Kunden und Partner.
  • Wettbewerbsvorteil: Die Studie kann zeigen, wie Unternehmen Mehrsprachigkeit strategisch einsetzen können.
  • Praxisnahe Empfehlungen: Auf Wunsch erhalten Branchen Einblicke in die Ergebnisse – wertvolle Impulse für Personalentwicklung.
Kontakt für Rückfragen:
Helena Weyland
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt MAriE

Webseite Mehrsprachige Teilhabe am Arbeitsmarkt: MAriE Projekt
Universität Duisburg-Essen
Institut für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache
Berliner Platz 6-8
45127 Essen
E-Mail: helena.weyland@uni-due.de
Tel.: +49 (0) 201 183 3657