SIHK-Pressemeldung

Kick-off zur „Industrieoffensive Märkische Region“: Impulse für eine zukunftsfeste Industrie

Am 18. Mai 2026 findet in den Räumlichkeiten der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK), Bahnhofstraße 18, von 14 bis 17:30 Uhr die Kick-Off-Veranstaltung zur „Industrieoffensive Märkische Region“ statt. Die Industrie in der Märkischen Region befindet sich in einem tiefgreifenden Transformationsprozess. Für viele heimische Unternehmen, insbesondere Zulieferer, wird es zunehmend wichtiger, neue Märkte zu erschließen und ihre Produktpalette zu diversifizieren.
Zum Auftakt laden die Projektpartner interessierte Unternehmen zu einer Kick-Off-Veranstaltung ein. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Zukunftsmärkte für Unternehmen aus der Region individuelle Transformations- und Wachstumspotenziale bieten. Gleichzeitig eröffnet die Veranstaltung Raum für Austausch und Vernetzung.
Vor diesem Hintergrund startet die SIHK gemeinsam mit ihren Projektpartnern – der Gesellschaft zur Wirtschafts- und Strukturförderung im Märkischen Kreis mbH (GWS), der Hagen.Wirtschaftsentwicklung GmbH, der Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr GmbH (EN-Agentur) sowie der ZENIT GmbH – Die Transformationsagentur des Mittelstandes und des Landes Nordrhein-Westfalen – die „Industrieoffensive Märkische Region – strategisch | nachhaltig | zukunftsfest“. Ziel des geförderten Projekts ist es, Unternehmen bei der Identifikation neuer Geschäftsfelder zu unterstützen und Transformationsprozesse aktiv zu begleiten.
Im Fokus stehen zentrale Fragen wie „Welche Märkte bieten Potenziale für die Region?“, „Wie gelingt ein erfolgreicher Markteintritt?“ und „Welche Herausforderungen sind zu bewältigen?“
Anmeldung zur Kick-Off-Veranstaltung online unter: events.sihk.de/iomr2026.
Hintergrund
Die „Industrieoffensive Märkische Region“ ist Teil der Maßnahme 1.4 – Wissens- und Technologietransfer des EFRE/JTF-Förderprogramms NRW 2021–2027. Ziel ist es, den Wissenstransfer zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung zu stärken und neue industrielle Wertschöpfung in Nordrhein-Westfalen zu ermöglichen. Das Vorhaben wird durch das Land Nordrhein-Westfalen sowie die Europäische Union finanziell unterstützt.