Naher Osten: Folgen für die deutsche Wirtschaft
Der aktuelle Konflikt rund um den Iran erhöht die Unsicherheit für die deutsche Wirtschaft – weit über die Region hinaus. Unternehmen stehen vor vielfältigen Herausforderungen: Neben Fragen zur Sicherheit ihrer Mitarbeitenden rücken auch indirekte Auswirkungen stärker in den Fokus. Steigende Energiepreise, unterbrochene Lieferketten und wachsende politische Risiken können Investitionsentscheidungen spürbar bremsen.
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) hat dazu zentrale Informationen und Handlungshinweise für deutsche Unternehmen zusammengestellt, diese können Sie gerne bei uns anfordern.
Eine aktuelle Blitzumfrage der DIHK zeigt: 85 Prozent der befragten Unternehmen sind direkt oder indirekt betroffen. Besonders genannt werden steigende Kosten, gestörte Lieferketten, Planungsunsicherheit sowie Risiken für Investitionen und Absatzmärkte.
Die Ergebnisse verdeutlichen den Handlungsbedarf für Wirtschaft und Politik und unterstreichen die Bedeutung verlässlicher internationaler Rahmenbedingungen.
Die Ergebnisse verdeutlichen den Handlungsbedarf für Wirtschaft und Politik und unterstreichen die Bedeutung verlässlicher internationaler Rahmenbedingungen.
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Nächste Sitzung des AK MENA am 4. Mai 2026 in Lahr zum Thema Algerien
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