Der IHK-Neujahrsempfang
Welchen Weg nimmt die Wirtschaft? Was geht am südlichen Oberrhein? Die IHK lädt Mitte Januar dazu ein, den Blick zum Jahresanfang in die Zukunft zu richten, im Gespräch Ideen zu entwickeln und gemeinsam Pläne zu schmieden, aber auch das alte Jahr noch einmal zusammen Revue passieren zu lassen.
In seinem Beitrag warf IHK-Präsident Eberhard Liebherr einen Blick auf die Lage der (regionalen) Wirtschaft, die vor großen strukturellen Herausforderungen steht. Liebherr blickte aber nicht nur zurück, sondern auch mutig nach vorne: „Wir wollen nicht permanent auf Probleme schauen. Wir haben am südlichen Oberrhein besondere Stärken, die gerade in unsicheren Zeiten tragen: einen leistungsfähigen, tief in der Region verwurzelten und oft familiengeführten Mittelstand, der langfristig denkt und eine hohe Investitionskraft aufweist. Darunter sind viele Hidden Champions und exzellente Ausbildungsbetriebe mit einer hohen Bereitschaft, Verantwortung für Beschäftigte und die Region zu übernehmen.“
Diese positive Botschaft transportiert die IHK Südlicher Oberrhein ins Jahr 2026 mit ihrer Standortkampagne ‚Hier geht was!‘“. Der Claim sei selbstbewusst gewählt. Liebherr: „Es geht nicht um Zweckoptimismus, sondern um die Überzeugung, dass wir hier vor Ort viel bewirken, wenn wir die richtigen Entscheidungen treffen.“
Botschafter:innen der Kampagne sind unter anderem TV-Köchin Viktoria Fuchs vom Hotel Spielweg in Münstertal, Birte Hackenjos, CEO der Haufe Group, Dr. Dorothea Helmer, Mitgründerin des Freiburger Start-ups Glassomer, oder Europa-Park-Mitgründer Roland Mack. Im Verlauf des Jahres 2026 werden weitere Standortbotschafter:innen dazukommen und die IHK-Kampagne unterstützen.