Konjunkturentwicklung in den Kreisen des IHK-Bezirkes

Kreisfreie Stadt Erfurt

Konjunkturklima Der Konjunkturklimaindex der Region zeigt Erholungstendenzen. Mit 102 von 200 möglichen Zählern liegt der Indexwert, der sowohl die Einschätzung der aktuellen Geschäftslage als auch die Erwartungen und Pläne für die kommenden Monate berücksichtigt, nur noch knapp unter dem langjährigen Durchschnitt von 106 Punkten.
Geschäftslage Allerdings bleibt die Beurteilung der gegenwärtigen Geschäftslage verhalten. 23 Prozent berichten von einer guten Situation nach 25 Prozent im Frühjahr 2025. 27 Prozent der Unternehmer geht es schlecht. Im Frühjahr sprachen 15 Prozent von einer schlechten Lage.
Erwartungen und Pläne Die Stimmungsverbesserung beim Klimaindex ist der überwiegend positiven Prognose für die kommenden Monate zu verdanken. 19 Prozent der Befragten hoffen auf eine günstigere Entwicklung (Frühjahr 2025: 20 Prozent). Jeder zehnte blickt skeptisch in die Zukunft (Frühjahr 2025: 55 Prozent).
Beschäftigungsabsichten Die Beschäftigungspläne haben kaum Impulse auf den Arbeitsmarkt. 18 Prozent der Befragten wollen zusätzliches Personal einstellen, ebenso viele Stellen kürzen. 64 Prozent der Unternehmer planen die Zukunft mit den vorhandenen Mitarbeitern.
Investitionsklima Das Investitionsklima hellt sich etwas auf. Zwei von drei Unternehmern beabsichtigen ihr Budget zu erhöhen oder planen zumindest konstant hohe Ausgaben. Im Vordergrund stehen dabei die Deckung von Ersatzbedarf (74 Prozent der Nennungen) und erfreulicherweise auch zunehmend Innovationen (47 Prozent der Nennungen).
Risiken Gefahren für die wirtschaftliche Entwicklung sehen die Unternehmer in den Energie- und Rohstoffpreisen (70 Prozent der Nennungen), den Arbeitskosten (67 Prozent der Nennungen) und den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen (63 Prozent der Nennungen).

Region Weimar und Weimarer Land

Konjunkturklima Das Konjunkturklima in der Region hellt sich auf. Der Klimaindex steigt im Vergleich zu Frühjahr 2025 um 14 Zähler auf 95 Punkte. Der langjährige Durchschnitt liegt bei 104 Punkten.
Geschäftslage Die Einschätzung der aktuellen Geschäftslage fällt gegenüber dem Frühjahr 2025 etwas besser aus. Inzwischen sprechen 39 Prozent der Befragten von einem guten Geschäftsverlauf (Frühjahr 2025: 37 Prozent). 30 Prozent geht es schlecht (Frühjahr 2025: 30 Prozent).
Erwartungen und Pläne Bei den Aussagen zu den Erwartungen und Plänen für die nächsten Monate bleiben die Unternehmer zurückhaltend, wenngleich der Blick in die Zukunft nicht mehr ganz so pessimistisch ausfällt, wie noch im Frühjahr. 17 Prozent, nach zuvor 5 Prozent, rechnen mit einer Verbesserung der Situation. 35 Prozent, nach zuvor 43 Prozent, gehen von einer ungünstigeren Entwicklung aus.
Beschäftigungsabsichten Vor dem Hintergrund der unsicheren Zukunftsaussichten bleiben die Beschäftigungspläne vorsichtig. Die Mehrzahl der Unternehmer (62 Prozent) möchte den Mitarbeiterbestand konstant halten. 26 Prozent können einen Stellenabbau nicht mehr ausschließen.
Investitionsklima Das Investitionsklima hellt sich etwas auf. Mehr als jeder zweite Unternehmer beabsichtigt sein Budget zu erhöhen oder plant zumindest mit konstant hohen Ausgaben. Im Vordergrund stehen dabei die Deckung von Ersatzbedarf (93 Prozent der Nennungen) und Rationalisierungsmaßnahmen (48 Prozent der Nennungen).
Risiken An der Spitze der Risikofaktoren finden sich die Energie- und Rohstoffpreise (70 Prozent der Nennungen) sowie die Arbeitskosten (67 Prozent der Nennungen). 63 Prozent sehen die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen als große Gefahr für die wirtschaftliche Entwicklung.

Landkreis Eichsfeld

Konjunkturklima Das Konjunkturklima hat sich nach der positiven Einschätzung im Frühjahr wieder eingetrübt. Mit 68 von 200 möglichen Zählern rangiert der Klimaindikator klar unter dem langjährigen Durchschnitt von 102 Punkten.
Geschäftslage Die Geschäftslage wird im Vergleich zur vorhergehenden Umfrage schlechter beurteilt. 19 Prozent der Unternehmer, nach zuvor 35 Prozent, berichten von gut gehenden Geschäften. 37 Prozent, nach zuvor 30 Prozent, äußern sich negativ.
Erwartungen und Pläne Auch die Geschäftserwartungen sehen pessimistisch aus. Aktuell sieht kein Unternehmer eine konjunkturelle Erholung. Mit einer ungünstigeren Entwicklung rechnen in den nächsten Monaten jedoch 44 Prozent der Befragten. Im Frühjahr 2025 lag dieser Wert noch bei 11 Prozent.
Beschäftigungsabsichten Die Mehrzahl der Unternehmer (88 Prozent) will den aktuellen Mitarbeiterbestand beibehalten. Angesichts der schwierigen konjunkturellen Situation spielen Neueinstellungen nur bei 6 Prozent der Befragten eine Rolle. Ebenso viele müssen über einen Stellenabbau nachdenken.
Investitionsklima Das Investitionsklima in der Region hellt sich leicht auf. Die Zahl derer, die ihre Ausgaben erhöhen wollen, ist von 0 auf 13 Prozent gestiegen. Mit einem konstanten Budget planen 37 Prozent. Hauptmotiv der Investitionen ist die Deckung des Ersatzbedarfs (69 Prozent der Nennungen).
Risiken An der Spitze der Risikofaktoren stehen die Energie- und Rohstoffpreise (70 Prozent der Nennungen) sowie die Arbeitskosten (67 Prozent der Nennungen). 63 Prozent sehen die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen als große Gefahr für die wirtschaftliche Entwicklung.

Landkreis Nordhausen

Konjunkturklima Momentan zeigt die Konjunkturkurve wieder nach unten. Im Vergleich zur Umfrage im Frühjahr 2025 verliert der Klimaindex 8 Zähler und steht nun bei 62 Punkten. Der langjährige Durchschnitt ist bei 101 Punkten zu finden.
Geschäftslage Die Einschätzung der aktuellen Situation fällt branchenübergreifend negativer aus als noch im Frühjahr 2025. 21 Prozent der Befragten beurteilen die momentane Geschäftslage mit „gut“. 33 Prozent votieren mit „schlecht“.
Erwartungen und Pläne Auch die Geschäftserwartungen sehen pessimistisch aus. Gerade einmal 4 Prozent prognostizieren eine konjunkturelle Erholung. Mit einer ungünstigeren Entwicklung rechnen in den nächsten Monaten jedoch 61 Prozent der Befragten. Im Frühjahr 2025 lag dieser Wert noch bei 45 Prozent.
Beschäftigungsabsichten Das Gros der Unternehmen (83 Prozent) will den momentanen Personalbestand beibehalten. Einstellungen von weiteren Mitarbeitern stehen aber nicht auf der Tagesordnung. 17 Prozent der Befragten können die Streichung von Arbeitsplätzen nicht ausschließen.
Investitionsklima Die Investitionsabsichten bewegen sich auf einem niedrigen Niveau. Drei von vier Unternehmern möchten weniger oder gar nicht investieren. Wenn Investitionen geplant sind, dann hauptsächlich zur Deckung des Ersatzbedarfs (86 Prozent der Nennungen) oder für Rationalisierungsmaßnahmen (27 Prozent der Nennungen).
Risiken Gefahren für die wirtschaftliche Entwicklung sehen die Unternehmer in den Energie- und Rohstoffpreisen (70 Prozent der Nennungen), den Arbeitskosten (67 Prozent der Nennungen) und den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen (63 Prozent der Nennungen).

Kyffhäuserkreis

Konjunkturklima Aufgrund deutlich gesunkener Erwartungen für die kommenden Monate steuert der Klimaindex auf einen Tiefpunkt zu. Im Vergleich zum Frühjahr 2025 sinkt der Wert um 31 Zähler und steht aktuell bei 73 Punkten. Langjähriger Durschnitt sind 110 Punkte.
Geschäftslage Die Geschäfte laufen gut. Die überwiegende Mehrzahl der Unternehmer spricht von einer guten (33 Prozent) bis befriedigenden (59 Prozent) Situation.
Erwartungen und Pläne Für die kommenden Monate dominiert in den Unternehmen aber die Skepsis. Ein kräftiger und nachhaltiger Aufschwung ist derzeit nicht absehbar. Die strukturellen Herausforderungen für die Unternehmen sind enorm und sorgen nach wie vor für Verunsicherung. Seit dem Frühjahr 2025 hat sich de Zahl der Pessimisten mehr als verdoppelt. Rechneten damals noch 25 Prozent der Befragten mit einer ungünstigeren Entwicklung, so sind es inzwischen 58 Prozent. Dagegen glaubt kein Unternehmer an eine wesentliche Verbesserung.
Beschäftigungsabsichten Kaum Bewegung gibt es bei den Beschäftigungsplänen. 59 Prozent der Unternehmer wollen den aktuellen Mitarbeiterbestand beibehalten. Angesichts der schwierigen konjunkturellen Rahmenbedingungen spielen Neueinstellungen nur für 8 Prozent eine Rolle. 33 Prozent müssen über einen Stellenabbau nachdenken.
Investitionsklima Die Investitionsabsichten bewegen sich auf dem Niveau der vorhergehenden Umfrage. Die Zahl derer, die ihre Investitionsausgaben erhöhen wollen, liegt nach wie vor bei 25 Prozent. Mit einem konstanten Budget planen 33 Prozent nach zuvor 34 Prozent. Weniger oder gar nicht investieren wollen 42 Prozent.
Risiken An der Spitze der Risikofaktoren stehen die Energie- und Rohstoffpreise (70 Prozent der Nennungen) sowie die Arbeitskosten (67 Prozent der Nennungen). 63 Prozent sehen die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen als große Gefahr für die wirtschaftliche Entwicklung.

Unstrut-Hainich-Kreis

Konjunkturklima Das Konjunkturklima hat sich nach der positiven Einschätzung im Frühjahr 2025 wieder eingetrübt. Mit 80 von 200 möglichen Zählern rangiert der Klimaindikator weiterhin klar unter dem langjährigen Durchschnitt von 101 Punkten.
Geschäftslage Die Geschäftslage wird im Vergleich zur vorhergehenden Umfrage besser beurteilt. 31 Prozent der Unternehmer berichten von gut gehenden Geschäften. 38 Prozent äußern sich negativ. Im Frühjahr 2025 lag dieses Verhältnis bei 8 zu 33 Prozent.
Erwartungen und Pläne Zeichen für einen Aufschwung gibt es trotz der besseren Lageeinschätzung nicht. Die strukturellen Herausforderungen für die Unternehmen sind enorm und sorgen nach wie vor für Verunsicherung. Aktuell rechnet nur jeder zehnte Unternehmer (Frühjahr 2025: 12 Prozent) mit einer günstigeren Geschäftsentwicklung. Dagegen befürchten 42 Prozent der Befragten (Frühjahr 2025: 17 Prozent) eine weitere Verschlechterung der Situation.
Beschäftigungsabsichten Die Beschäftigungspläne haben keine positiven Impulse für den Arbeitsmarkt. 3 Prozent der Befragten wollen zusätzliches Personal einstellen, aber auch 35 Stellen kürzen. 62 Prozent der Unternehmer planen die Zukunft mit den vorhandenen Mitarbeitern.
Investitionsklima Das Investitionsklima hellt sich etwas auf. Mehr als jeder zweite Unternehmer plant sein Budget zu erhöhen oder zumindest mit konstant hohen Ausgaben. Im Vordergrund steht dabei die Deckung von Ersatzbedarf (90 Prozent der Nennungen).
Risiken Gefahren für die wirtschaftliche Entwicklung sehen die Unternehmer in den Energie- und Rohstoffpreisen (70 Prozent der Nennungen), den Arbeitskosten (67 Prozent der Nennungen) und den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen (63 Prozent der Nennungen).

Landkreis Gotha

Konjunkturklima Das Konjunkturklima hat sich wieder etwas eingetrübt. Mit 66 von 200 möglichen Zählern rangiert der Klimaindikator weiterhin klar unter dem langjährigen Durchschnitt von 102 Punkten.
Geschäftslage Die Einschätzung der aktuellen Situation fällt branchenübergreifend im Vergleich zum Frühjahr 2025 negativer aus. Kein Unternehmer beurteilt die momentane Geschäftslage mit „gut“. 35 Prozent votieren mit „schlecht“. In der vorherigen Umfrage lag dieses Verhältnis noch bei 5 zu 30 Prozent.
Erwartungen und Pläne Der Blick auf die nächsten Monate bleibt ebenfalls skeptisch. Eine schnelle Trendwende ist nicht zu erwarten. 4 Prozent der Unternehmer (Frühjahr 2025: 5 Prozent) rechnen mit einer Verbesserung der Situation. 37 Prozent (Frühjahr 2025: 40 Prozent) gehen von einer ungünstigeren Entwicklung aus.
Beschäftigungsabsichten Die Beschäftigungspläne haben sich im Vergleich zum Frühjahr 2025 weiter verschlechtert. Zwar will die Mehrzahl der Unternehmer (71 Prozent) den aktuellen Mitarbeiterbestand beibehalten. Angesichts der schwierigen konjunkturellen Situation spielen Neueinstellungen aktuell nur eine geringe Rolle. 24 Prozent der Befragten sind gezwungen, über einen Stellenabbau nachzudenken.
Investitionsklima Angesichts der bestehenden Unsicherheiten bleibt das Investitionsklima getrübt. 54 Prozent der Unternehmer wollen weniger oder gar nicht investieren. Wenn Investitionen geplant sind, dann hauptsächlich zur Deckung des Ersatzbedarfs (100 Prozent der Nennungen).
Risiken An der Spitze der Risikofaktoren stehen die Energie- und Rohstoffpreise (70 Prozent der Nennungen) sowie die Arbeitskosten (67 Prozent der Nennungen). 63 Prozent sehen die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen als große Gefahr für die wirtschaftliche Entwicklung.

Wartburgkreis

Konjunkturklima Das Konjunkturklima hat sich wieder etwas eingetrübt. Mit 76 von 200 möglichen Zählern rangiert der Klimaindikator weiterhin klar unter dem langjährigen Durchschnitt von 99 Punkten.
Geschäftslage Die Geschäftslage wird nach wie vor negativ eingeschätzt, wenngleich die Zahl derer, die von einer schlechten Situation sprechen, von 49 auf 40 Prozent leicht zurückgegangen ist. 22 Prozent geben eine gute Lageeinschätzung ab (Frühjahr 2025: 15 Prozent).
Erwartungen und Pläne Bei den Aussagen zu den Erwartungen und Plänen für die nächsten Monate bleiben die Unternehmer eher zurückhaltend. 7 Prozent, nach zuvor 25 Prozent, rechnen mit einer Verbesserung der Situation. 37 Prozent, nach zuvor 30 Prozent, gehen von einer ungünstigeren Entwicklung aus.
Beschäftigungsabsichten Die Beschäftigungspläne haben sich im Vergleich zum Frühjahr 2025 etwas verschlechtert. Die Mehrzahl der Unternehmer (59 Prozent) will den aktuellen Mitarbeiterbestand beibehalten. Neueinstellungen spielen nur für 5 Prozent der Befragten eine Rolle. 36 Prozent müssen über einen Stellenabbau nachdenken.
Investitionsklima Von den Investitionen gehen nach wie vor kaum Impulse aus. Die Risiken für die Geschäftsentwicklung drücken auf die Investitionsvorhaben der Betriebe. 42 Prozent der Unternehmer beabsichtigen das Budget konstant zu halten. Jeweils 27 Prozent wollen die Ausgaben kürzen oder gar nicht investieren. Als Investitionsmotiv wird von 88 Prozent die Deckung des Ersatzbedarfs genannt.
Risiken An der Spitze der Risikofaktoren stehen die Energie- und Rohstoffpreise (70 Prozent der Nennungen) sowie die Arbeitskosten (67 Prozent der Nennungen). 63 Prozent sehen die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen als große Gefahr für die wirtschaftliche Entwicklung.

Landkreis Sömmerda

Konjunkturklima Das Konjunkturklima hat sich eingetrübt. Mit 66 von 200 möglichen Zählern rangiert der Klimaindikator weiterhin klar unter dem langjährigen Durchschnitt von 101 Punkten.
Geschäftslage In vielen Bereichen der Wirtschaft bleibt der Problemdruck hoch. Branchenübergreifend bezeichnen nur noch 6 Prozent der Befragten ihre derzeitige Situation als gut (Frühjahr 2025: 25 Prozent). 56 Prozent der Unternehmer beurteilen ihre Lage als schlecht (Frühjahr 2025: 33 Prozent).
Erwartungen und Pläne Die Aussagen zu den Erwartungen und Plänen für die nächsten Monate sind weiterhin negativ, wenngleich sich die Zahl der positiven Voten wieder erhöht hat. Aktuell rechnen 12 Prozent der Unternehmer mit einer günstigeren Geschäftsentwicklung. Dagegen befürchten 26 Prozent der Befragten eine weitere Verschlechterung der Situation. In der vorhergehenden Umfrage lag dieses Verhältnis noch bei 0 zu 17 Prozent.
Beschäftigungsabsichten Die Beschäftigungspläne werden deutlich nach unten korrigiert. 47 Prozent der Unternehmer wollen den aktuellen Mitarbeiterbestand beibehalten. Angesichts der schwierigen konjunkturellen Rahmenbedingungen spielen Neueinstellungen momentan keine Rolle. 53 Prozent müssen über einen Stellenabbau nachdenken.
Investitionsklima Das Investitionsklima in der Region hellt sich trotzdem leicht auf. Die Zahl derer, die ihre Investitionsausgaben erhöhen wollen, ist von 0 auf 20 Prozent gestiegen. Mit einem konstanten Budget planen 40 Prozent der Befragten. Hauptmotiv der Investitionen ist die Deckung des Ersatzbedarfs (60 Prozent der Nennungen).
Risiken Gefahren für die wirtschaftliche Entwicklung sehen die Unternehmer in den Energie- und Rohstoffpreisen (70 Prozent der Nennungen), den Arbeitskosten (67 Prozent der Nennungen) und den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen (63 Prozent der Nennungen).

Stand: 26.05.2025