Informationen zu den Prüfungen im Jahr 2022

Bearbeitungsstatus bei den Ausbildungsprüfungen


Abschlussprüfung / Abschlussprüfung Teil 2 im Winter 2022/2023

Am 22. November haben die schriftlichen Prüfungen in den kaufmännischen Berufen begonnen. Die Prüfungen in den gewerblich-technischen Berufen beginnen am 6. Dezember 2022.
Bekanntgabe der vorläufigen Ergebnisse:
Mit der Bekanntgabe der vorläufigen Ergebnisse aus der schriftlichen Prüfung ist ab dem 20. Dezember 2022 zu rechnen. Das Abrufen der Ergebnisse ist online nur über das Azubi-Infocenter möglich! 
Bitte melden Sie sich daher unbedingt im Azubi-Infocenter an, sofern das noch nicht erfolgt ist. Sollten Sie Ihre Anmeldedaten nicht mehr haben, fordern Sie diese bitte bei uns ab!
Mündliche Ergänzungsprüfungen:
Sofern Ihre Leistungen in der schriftlichen Prüfung nicht ausrechend waren, kommt ggf. eine mündliche Ergänzungsprüfung in Frage. Sie erhalten von uns hierfür in der Regel eine Einladung, oder Sie beantragen bei uns eine mündliche Ergänzungsprüfung.

Zwischenprüfung / Abschlussprüfung Teil 1 im Frühjahr 2023

Anmeldung zur Prüfung:
Wir haben die Formulare für die Prüfungsanmeldung an die Unternehmen versendet. Bis zum Anmeldeschluss am 15.11.2022 müssen diese unterschrieben an die IHK zurückgesendet werden, damit eine Teilnahme an der Prüfung im Frühjahr möglich ist.
Nutzung des Azubi-Infocenters:
Bitte melden Sie sich unbedingt für die Nutzung des Azubi-Infocenters an. Über das Azubi-Infocenter erhalten Sie von uns wichtige und tagaktuelle Infos zu Ihrer Prüfung. Sollte Ihnen der Aktivierungscode nicht mehr vorliegen, fordern Sie diesen bitte bei uns ab!
Einladung zur Prüfung:
Die IHK versendet etwa ab Mitte Februar 2023 die Einladungen für die Prüfung.
Teilnahmebescheinigungen:
Nach Abschluss aller Prüfungen erfolgt von Seiten unserer Prüfer die Auswertung und Erfassung der Ergebnisse. Sobald dieser Vorgang abgeschlossen ist, beginnen wir mit dem Versand der Teilnahmebescheinigungen an die Ausbildungsbetriebe. Das wird voraussichtlich ab Ende April 2023 sein. 
Nähere Infos zu den Teilnahmebescheinigungen erhalten Sie hier.

Corona-Infos

(Stand: 23. November 2022)
Im Sinne unserer Prüfungsteilnehmer möchten wir alles unternehmen, um die Gefahr einer Infektion innerhalb der Prüfungen so gering wie möglich zu halten, damit Sie Ihre Prüfung, Ausbildung oder Fortbildung wie geplant beenden können.
Für die Prüfungen gelten folgende Regelungen:
  • Während der schriftlichen Prüfungen empfehlen wir das Tragen eines Mund-Nasen-Schutz (OP-Maske oder FFP-2)!
  • Die bekannten Abstands- und Hygieneregelungen sollen bitte während der gesamten Prüfung eigenverantwortlich eingehalten werden.
  • Personen, für die eine Absonderungspflicht besteht, dürfen nicht an der Prüfung teilnehmen. Melden Sie sich in einem solchen Fall bitte telefonisch oder per Mail bei uns und senden Sie uns einen geeigneten Nachweis zu.
Unser Tipp:
  • Schränken Sie Ihre Kontakte im Zeitraum ab 14 Tage vor der Prüfung möglichst ein, um Ihre Teilnahme nicht zu gefährden.
  • Informieren Sie die IHK Erfurt per Mail oder Telefon, wenn Sie erkrankt sind, sich absondern müssen oder aus einem anderen Grund nicht teilnehmen können.
  

Welche Folgen hat es, wenn ich an der Prüfung krankheitsbedingt nicht teilnehmen kann?

Sollten Sie an der schriftlichen Prüfung wegen einer Erkrankung (oder weil Sie in Quarantäne sind) nicht teilnehmen können, kommt eine erneute Teilnahme meist erst zum nächstmöglichen Termin in Frage. Das ist in der Regel sechs Monate später.
Fehlen Sie krankheitsbedingt bei einer praktischen oder mündlichen Prüfung, dann werden wir versuchen, Sie in eine spätere Prüfungsgruppe einzuordnen, wenn es eine solche Prüfungsgruppe gibt.
Bitte melden Sie uns daher ihren krankheitsbedingten Rücktritt unverzüglich und senden Sie uns als Nachweis eine Kopie Ihres ärztlichen Attestes.
Rechtlicher Hinweis:
Im Fall eines Prüfungsrücktritts wegen Krankheit besteht grundsätzlich ein Anspruch auf Verlängerung der Ausbildung bis zum nächsten Prüfungstermin.
Hinweis für Prüfer/-innen:
Der Prüfungsausschuss ist aus seiner Fürsorgepflicht heraus verpflichtet, Prüfungsteilnehmer/-innen von der Prüfung abzuhalten und nach Hause zu schicken, wenn sie erkennbar prüfungsunfähig sind und die Ablegung der Prüfung ein erkennbares Sicherheitsrisiko darstellen würde.