Pressemitteilung
KI im Handel 2.0
IHK Elbe-Weser lädt am 4. Juni zur Fachveranstaltung nach Stade ein
Elbe-Weser-Raum (IHK). Künstliche Intelligenz verändert den Handel rasant – von automatisierten Bestellprozessen über personalisierte Kundenansprache bis hin zu KI-gestützten Checkout-Systemen. Doch was ist heute schon möglich? Welche Anwendungen lohnen sich wirklich? Und wo liegen die rechtlichen Grenzen? Mit der Präsenzveranstaltung „KI im Handel 2.0“ lädt die IHK Elbe-Weser Händler, Gewerbevereine sowie weitere Interessierte ein, sich kompakt und praxisnah über aktuelle Entwicklungen und konkrete Einsatzmöglichkeiten von KI im Handel zu informieren.
Im Mittelpunkt stehen reale und schnell umsetzbare Anwendungsbeispiele, strategische Zukunftsaussichten sowie die Frage, wie KI im Handelsalltag als effizienter „digitaler Mitarbeiter“ unterstützen kann – ob beim Marketing, bei der Warenwirtschaft oder der Diebstahlprävention.
Bei dem Event berichten Kinga Schumacher vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), Christoph Annemüller, Experte für anwendbare KI im Handel beim Kassensystem- und Technologievordenker Diebold Nixdorf sowie die Gründerin des KI-Systems „Avatize“ und gleichzeitig Geschäftsführerin des Modeunternehmens „Schwesterherzen“, Sonja Kaiser.
„Unser Ziel ist es, KI nicht nur als abstrakte Zukunftsvision zu betrachten, sondern als Alltagswerkzeug, das für mehr Effizienz, bessere Kundenkommunikation und neue Geschäftsmodelle eingesetzt werden kann“, sagt IHK-Handelsberaterin Kathrin Wiellowicz. Gleichzeitig wolle die IHK den Teilnehmenden Orientierung geben, welche rechtlichen Rahmenbedingungen beim Einsatz von KI zu beachten sind – insbesondere im Hinblick auf den EU AI Act, betont Eike Thiel, IHK-Rechtsexperte und ebenfalls Referent der Veranstaltung.
Das Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 26. Mai finden Interessierte unter https://events.ihk-elbeweser.de/KIHandel26.
