Nr. 4439932
Nachhaltigkeit und Umwelt

Immissionsschutz

Immissionsschutz umfasst Maßnahmen zum Schutz vor schädlichen Einwirkungen in Form von Lärm, Erschütterungen, Luftschadstoffen, Wärme, Licht oder elektromagnetischen Feldern, die z. B. durch Industrieanlagen freigesetzt werden. Durch das Vorkommen von gefährlichen Stoffen können Industrieanlagen ebenfalls ein erhöhtes Gefahrenpotenzial aufweisen. Deshalb bestehen in Deutschland Vorgaben zur Anlagensicherheit sowie Genehmigungspflichten.
Immissionsschutz
GettyImages-490098590_Cylonphoto © GettyImages/Cylonphoto

Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz hat einen Leitfaden herausgegeben, um Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BlmSchG) zu erleichtern.

Technische Anleitung
Wind Blowing Pollution © Getty Images/DWS 2014

Die TA-Luft regelt Emissionen und Immissionen von Luftschadstoffen aus genehmigungsbedürftigen Anlagen. Sie dient Behörden als Grundlage für Genehmigungsverfahren und nachträgliche Anordnungen.

Lärmschutz
Industrial worker with work tool © Getty Images/vm

Lärm hat viele Quellen: Betriebliche Lärmquellen können anlagenbezogen (z. B. Maschinen) oder verhaltensbedingt (z. B. Schankvorgärten, Veranstaltungen im Freien, Gefährdungen bei der Arbeit, Freizeitaktivitäten aber auch Verkehrslärm) sein.

IE-Richtlinie
Asian worker operating a gas tank in a factory © Getty Images/yongyuan

Die IE-Richtlinie regelt die besonderen Pflichten von Betreibern sog. IED-Anlagen. Damit sollen Umweltstandards in der EU angeglichen und faire Wettbewerbsbedingungen geschaffen werden.