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Nr. 5878462
Warnung
Vorsicht vor Phishing
Immer wieder versuchen Betrüger, mit gefälschten oder irreführenden E-Mails, Anrufen oder Briefen an die Daten von IHK-Mitgliedsunternehmen zu kommen (“Phishing”). In den meisten Fällen werden die Empfänger dazu aufgefordert, Daten in angeblichen IHK-Kundenportalen oder Mitgliederverzeichnissen zu prüfen und zu aktualisieren.
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) als Dachorganisation der regionalen IHKs informiert ebenfalls auf ihrer Website zu aktuellen Phishing-Vorfällen und erklärt, wie sie gefälschte Mitteilungen erkennen.
Es kommt leider viel zu häufig vor, dass zahlreiche Betriebe in ganz Deutschland Nachrichten erhalten, die angeblich von der IHK stammen und in denen die Unternehmen aufgefordert wurden, Daten neu einzugeben bzw. angeblich vorhandene Daten zu bestätigen. Dazu wird zumeist behauptet, dass die Eingabe aufgrund von Änderungen an Datenschutzrichtlinien oder Gesetzesvorgaben nötig sind und bei Nichteingabe das “IHK-Konto” gesperrt oder die Firma aus dem “IHK-Register” gestrichen werde. In anderen Fällen wird auch mit dem angeblichen Entzug von Genehmigungen oder ähnlichen rechtlichen Schritten gedroht. Diese Behauptungen sind jedoch schlichtweg falsch. Diese Schreiben stammen nicht von der IHK-Organisation, sondern sind Betrugsversuche. Bitte geben Sie deshalb auf keinen Fall Daten einn oder reagieren sonst irgendwie auf die Nachrichten. Dass es sich um Fake-Meldungen handelt, können Sie unter anderem an folgenden Merkmalen erkennen:
falsche Absenderadresse
fehlendes oder fehlerhaftes IHK-Logo
Umleitung auf eine Website, die nicht zur Domain “ihk.de” gehört
keine Nennung der regional zuständigen IHK
Wenn Sie fragwürdige, zweifelhafte oder sogar offensichtlich falsche E-Mails, Briefe oder Anrufe im angeblichen Auftrag der IHK erhalten, dann beantworten Sie die bitte auf keinen Fall und übertragen Sie auch keine Daten. Melden Sie sich auf den gewohnten sicheren Kanälen, zum Beispiel per Telefon, bei uns.