Unterstützung für schwächere Auszubildende
Veranstaltungsdetails
Auszubildende stärken - Schwierigkeiten früh erkennen und gemeinsam Lösungen finden
Nicht immer läuft der Start in die Ausbildung reibungslos. Manchmal zeigt sich bereits nach wenigen Wochen oder Monaten, dass Auszubildende Schwierigkeiten haben, sich zu konzentrieren, Lerninhalte zu verstehen oder fachliche Anforderungen zu bewältigen. Auch sprachliche Hürden, Unsicherheiten in Mathematik oder persönliche Belastungen können den Ausbildungserfolg beeinträchtigen.
Ausbilderinnen und Ausbilder möchten in solchen Situationen unterstützen, doch die betrieblichen Möglichkeiten sind häufig begrenzt. Genau hier setzen verschiedene Förder- und Unterstützungsangebote an.
In unserer digitalen Ausbildersprechstunde stellen wir Ihnen konkrete Hilfen vor, mit denen Sie Auszubildende gezielt begleiten, ihre Motivation stärken und Ausbildungsabbrüche möglichst verhindern können. Im Mittelpunkt stehen zwei kostenfreie beziehungsweise geförderte Angebote. Darüber hinaus erhalten Sie einen Überblick über weitere Unterstützungsmöglichkeiten.
1. Assistierte Ausbildung flexibel: AsAflex
Ein besonders umfassendes Angebot ist die von der Agentur für Arbeit geförderte "Assistierte Ausbildung flexibel", kurz AsA flex. Die Teilnahme ist sowohl für die Auszubildenden als auch für die Betriebe kostenfrei. Das Angebot steht in der Stadt Düsseldorf und im Kreis Mettmann zur Verfügung.
AsA flex unterstützt Auszubildende unter anderem bei fachlichen Schwierigkeiten, Lernproblemen oder persönlichen Herausforderungen. Gleichzeitig können auch die Ausbildungsbetriebe beraten und begleitet werden.
Zwei Vertreterinnen von Bildungsträgern aus Düsseldorf und Velbert erläutern praxisnah, wie die Unterstützung konkret aussehen kann und welche Möglichkeiten sich für Betriebe und Auszubildende bieten. Anhand von Beispielen erfahren Sie, wie AsA flex im Ausbildungsalltag eingesetzt werden kann.
2. Azubi-BSK und Job-BSK
Für Auszubildende und Beschäftigte, deren Deutschkenntnisse noch nicht ausreichen, um die sprachlichen Anforderungen im Betrieb oder in der Berufsschule sicher zu bewältigen, bietet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geförderte Berufssprachkurse an.
Die Kurse richten sich sowohl an Auszubildende als auch an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und werden als "Azubi-BSK" beziehungsweise "Job-BSK" angeboten.
Wie diese Kurse organisiert werden, welche Voraussetzungen gelten und wie sie sich in den betrieblichen Alltag integrieren lassen, erläutert eine erfahrene Vertreterin eines Weiterbildungsträgers. Sie gibt Ihnen einen praxisnahen Einblick in diese und weitere Möglichkeiten der Sprachförderung.
3. Weitere Unterstützungsangebote
Ergänzend stellen wir Ihnen weitere Instrumente vor, mit denen fachliche Defizite ausgeglichen und Auszubildende während ihrer Ausbildung stabilisiert werden können. Dazu gehören gesetzlich geregelte Fördermöglichkeiten ebenso wie Beratungs- und Unterstützungsangebote der IHK.
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre konkreten Fragen und Erfahrungen einzubringen. Gemeinsam möchten wir Lösungen entwickeln, mit denen Auszubildende neue Motivation gewinnen, Schwierigkeiten überwinden und ihre Ausbildung erfolgreich abschließen können.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen offenen, praxisnahen Austausch.
Referentinnen:
Sonja Luckmann, DAA Düsseldorf
Ursula Babiel, Euro-Schulen Mettmann
Katharina Burkhardt, WIPA Düsseldorf
Moderation:
Ulla Backes, IHK Düsseldorf
Nicht immer läuft der Start in die Ausbildung reibungslos. Manchmal zeigt sich bereits nach wenigen Wochen oder Monaten, dass Auszubildende Schwierigkeiten haben, sich zu konzentrieren, Lerninhalte zu verstehen oder fachliche Anforderungen zu bewältigen. Auch sprachliche Hürden, Unsicherheiten in Mathematik oder persönliche Belastungen können den Ausbildungserfolg beeinträchtigen.
Ausbilderinnen und Ausbilder möchten in solchen Situationen unterstützen, doch die betrieblichen Möglichkeiten sind häufig begrenzt. Genau hier setzen verschiedene Förder- und Unterstützungsangebote an.
In unserer digitalen Ausbildersprechstunde stellen wir Ihnen konkrete Hilfen vor, mit denen Sie Auszubildende gezielt begleiten, ihre Motivation stärken und Ausbildungsabbrüche möglichst verhindern können. Im Mittelpunkt stehen zwei kostenfreie beziehungsweise geförderte Angebote. Darüber hinaus erhalten Sie einen Überblick über weitere Unterstützungsmöglichkeiten.
1. Assistierte Ausbildung flexibel: AsAflex
Ein besonders umfassendes Angebot ist die von der Agentur für Arbeit geförderte "Assistierte Ausbildung flexibel", kurz AsA flex. Die Teilnahme ist sowohl für die Auszubildenden als auch für die Betriebe kostenfrei. Das Angebot steht in der Stadt Düsseldorf und im Kreis Mettmann zur Verfügung.
AsA flex unterstützt Auszubildende unter anderem bei fachlichen Schwierigkeiten, Lernproblemen oder persönlichen Herausforderungen. Gleichzeitig können auch die Ausbildungsbetriebe beraten und begleitet werden.
Zwei Vertreterinnen von Bildungsträgern aus Düsseldorf und Velbert erläutern praxisnah, wie die Unterstützung konkret aussehen kann und welche Möglichkeiten sich für Betriebe und Auszubildende bieten. Anhand von Beispielen erfahren Sie, wie AsA flex im Ausbildungsalltag eingesetzt werden kann.
2. Azubi-BSK und Job-BSK
Für Auszubildende und Beschäftigte, deren Deutschkenntnisse noch nicht ausreichen, um die sprachlichen Anforderungen im Betrieb oder in der Berufsschule sicher zu bewältigen, bietet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geförderte Berufssprachkurse an.
Die Kurse richten sich sowohl an Auszubildende als auch an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und werden als "Azubi-BSK" beziehungsweise "Job-BSK" angeboten.
Wie diese Kurse organisiert werden, welche Voraussetzungen gelten und wie sie sich in den betrieblichen Alltag integrieren lassen, erläutert eine erfahrene Vertreterin eines Weiterbildungsträgers. Sie gibt Ihnen einen praxisnahen Einblick in diese und weitere Möglichkeiten der Sprachförderung.
3. Weitere Unterstützungsangebote
Ergänzend stellen wir Ihnen weitere Instrumente vor, mit denen fachliche Defizite ausgeglichen und Auszubildende während ihrer Ausbildung stabilisiert werden können. Dazu gehören gesetzlich geregelte Fördermöglichkeiten ebenso wie Beratungs- und Unterstützungsangebote der IHK.
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre konkreten Fragen und Erfahrungen einzubringen. Gemeinsam möchten wir Lösungen entwickeln, mit denen Auszubildende neue Motivation gewinnen, Schwierigkeiten überwinden und ihre Ausbildung erfolgreich abschließen können.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen offenen, praxisnahen Austausch.
Referentinnen:
Sonja Luckmann, DAA Düsseldorf
Ursula Babiel, Euro-Schulen Mettmann
Katharina Burkhardt, WIPA Düsseldorf
Moderation:
Ulla Backes, IHK Düsseldorf