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Webinar: Rechtsverfolgung, Zwangsvollstreckung und Inkasso im europäischen Geschäftsverkehr

Veranstaltungsdetails

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) zählen für deutsche Unternehmen zu den wichtigsten Absatzmärkten. Trotz ordnungsgemäßer Leistungserbringung und guter Geschäftsbeziehung kommt es vor, dass ein in der EU ansässiger Geschäftspartner seine Rechnung nicht bezahlt. Rechtstreitigkeiten müssen dann über Grenzen hinweg geführt werden. Unternehmen sind mit unterschiedlichen Rechtssystemen sowie oft langwierigen Verfahren konfrontiert.

Sie sind auch auf europäischen Märkten tätig? Gerne informiert Sie Frau Dr. Elke Stoffmehl (Referentin für Internationales Wirtschaftsrecht, IHK Düsseldorf) bei unserem Webinar wie Sie Ihre Interessen im Zusammenhang mit der außergerichtlichen und gerichtlichen grenzüberschreitenden Forderungsbeitreibung verfolgen können und vor allem Antworten geben auf Fragen wie: 

  • Welches Verfahren ist sinnvoll (zum Beispiel Inkasso, deutsches Gerichtsverfahren, europäisches Mahnverfahren, europäisches Verfahren für geringfügige Forderungen)?
  • Welches Gericht ist bei grenzüberschreitenden Streitigkeiten zuständig?
  • Wie läuft ein europäisches Mahnverfahren ab?
  • Wie können deutsche Gerichtsentscheidungen (wie zum Beispiel Urteil, Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid) grenzüberschreitend in der EU vollstreckt werden und was ist praktisch zu beachten?
  • Wie können sich Unternehmen über einzelne Vollstreckungsinstrumente in den EU-Mitgliedstaaten informieren?

Sie erhalten einen praxisnahen Überblick über mögliche gerichtliche Rechtsverfolgungsmaßnahmen inklusive der grenzüberschreitenden Zwangsvollstreckung in der Europäischen Union sowie Informationen zum Inkasso, um im Falle eines Forderungsausfalls gut vorbereitet zu sein und schnell reagieren zu können. 



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