Bruttowertschöpfung der Wirtschaftsbereiche in Dresden
Die Bruttowertschöpfung zeigt, welchen wirtschaftlichen Beitrag die einzelnen Wirtschaftsbereiche in Dresden leisten. Sie macht sichtbar, wie sich die Wirtschaft der Landeshauptstadt zusammensetzt und welche Branchen den Standort besonders prägen.
In Dresden wird der größte Teil der Bruttowertschöpfung im Dienstleistungssektor erwirtschaftet. Rund 70 Prozent entfallen auf Dienstleistungen. Das produzierende Gewerbe einschließlich Bau erreicht knapp 30 Prozent. Die Land- und Forstwirtschaft hat nur einen sehr geringen Anteil.
Bruttowertschöpfung in Dresden im Überblick
Dresden gehört zu den wirtschaftsstärksten Standorten in Sachsen. Die Bruttowertschöpfung macht deutlich, welche Rolle die Stadt für die Wirtschaftsleistung des Freistaates und der Region spielt. Gleichzeitig zeigt sie, dass Dresden wirtschaftlich breit aufgestellt ist.
Besonders stark ist der Dienstleistungssektor. Zugleich besitzt auch das produzierende Gewerbe einschließlich Bau ein hohes Gewicht. Diese Struktur spricht für einen vielfältigen und stabilen Wirtschaftsstandort.
Was ist die Bruttowertschöpfung?
Die Bruttowertschöpfung ist eine zentrale Kennzahl der Volkswirtschaft. Sie beschreibt den Wert, der durch die Produktion von Waren und Dienstleistungen entsteht, nachdem die eingesetzten Vorleistungen abgezogen wurden.
Die Kennzahl zeigt damit, welchen wirtschaftlichen Mehrwert einzelne Wirtschaftsbereiche schaffen. Sie hilft, die wirtschaftliche Bedeutung von Branchen, die Struktur einer Region und Veränderungen im Zeitverlauf besser einzuordnen.
Wie ist die Bruttowertschöpfung in Dresden verteilt?
Die Bruttowertschöpfung in Dresden verteilt sich auf mehrere Wirtschaftsbereiche. Den größten Anteil haben die Dienstleistungen. Rund 70 Prozent der gesamten Bruttowertschöpfung entfallen auf diesen Bereich.
Zum Dienstleistungssektor gehören unter anderem:
- Handel, Verkehr und Gastgewerbe
- Information und Kommunikation
- Finanz- und Unternehmensdienstleistungen
- öffentliche und sonstige Dienstleistungen
Das produzierende Gewerbe einschließlich Bau trägt knapp 30 Prozent zur Bruttowertschöpfung in Dresden bei. Damit ist es die zweite starke Säule der Dresdner Wirtschaft.
Die Land- und Forstwirtschaft spielt im Vergleich dazu nur eine sehr geringe Rolle.
Welche Wirtschaftsbereiche sind in Dresden besonders wichtig?
Dienstleistungssektor in Dresden
Der Dienstleistungssektor ist der wichtigste Wirtschaftsbereich in Dresden. Seine hohe Bruttowertschöpfung unterstreicht die Bedeutung der Stadt als Verwaltungs-, Wissenschafts-, Technologie- und Dienstleistungsstandort.
Produzierendes Gewerbe in Dresden
Auch das produzierende Gewerbe ist für Dresden von großer Bedeutung. Der hohe Anteil an der Bruttowertschöpfung zeigt, dass Dresden nicht nur ein Dienstleistungsstandort, sondern auch ein leistungsfähiger Industrie- und Technologiestandort ist.
Weiterführende Informationen
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