Innere Souveränität für Frauen
Im Berufsalltag treffen wir immer wieder auf herausfordernde Situationen: schwierige Gespräche, Kritik, Konflikte, hoher Erwartungsdruck oder Situationen, in denen persönliche Grenzen überschritten werden. Gerade dann fällt es nicht immer leicht, ruhig und klar zu bleiben, für die eigenen Bedürfnisse einzustehen und angemessen zu reagieren.
Innere Souveränität bedeutet nicht, keine Emotionen zu haben. Sie entsteht, wenn wir unsere eigenen Reaktionsmuster verstehen, den Raum zwischen Reiz und Reaktion bewusst nutzen und auch unter Druck handlungsfähig bleiben.
Der Workshop verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse aus Stressforschung, Positiver Psychologie und Kommunikationspsychologie mit praktischen Übungen und der Arbeit an konkreten Situationen aus dem Berufsalltag.
Veranstaltungsdetails
Nutzen:
Die Teilnehmerinnen lernen, auch in herausfordernden Situationen klarer, gelassener und
selbstsicherer zu handeln. Sie entwickeln ein besseres Verständnis für ihre eigenen
Stressreaktionen, erweitern ihren persönlichen Handlungsspielraum und lernen, Kritik und
schwierige Situationen souveräner einzuordnen.
Darüber hinaus stärken sie ihre persönlichen Ressourcen, lernen eigene Grenzen klar und
respektvoll zu kommunizieren und erfahren, wie Körper, Atmung und Stimme ihre Präsenz
unterstützen können. Ziel ist es, mehr innere Stabilität und Handlungssicherheit für den
beruflichen Alltag zu entwickeln.
Inhalt:
- Was innere Souveränität wirklich bedeutet
- Den eigenen Handlungsspielraum in Situationen erkennen
- Die eigene Stressreaktion erkennen
- (Gedanken, Gefühle, Körper, Verhalten)
- Der Raum zwischen Reiz und Reaktion: Emotionsregulation statt Autopilot
- Reframing: Kritik und Angriffe einordnen, ohne sie persönlich zu nehmen
- Eigene Stärken und Ressourcen sichtbar machen
- Grenzen setzen: Kommunikation an eigenen, konkreten Situationen
- erproben
- Körper und Stimme als Anker von Souveränität
- (Haltung, Atmung, Präsenz)
- Selbstmitgefühl als Basis für gesunden Umgang mit Rückschlägen
- Transfer: Was nehme ich mir konkret für die nächsten Wochen vor?
