Nr. 13661

Intergenerationelle Kommunikation – wie sich Ausbilder und Azubis wieder verstehen

Der aktuelle Schmerzpunkt in den Betrieben: Ausbilder klagen häufig über eine gefühlte „Sprachlosigkeit“. Klassische Kommunikationsmodelle (wie das Vier-Seiten-Modell) sind zwar bekannt, helfen aber im Alltag oft nicht weiter, wenn Azubis via WhatsApp anders kommunizieren als im persönlichen Gespräch oder Feedback als persönliche Kritik missverstehen.

Veranstaltungsdetails

Nutzen:

Barrieren abbauen, Erwartungshaltungen klären und Missverständnisse zwischen Ausbildern

und Azubis vermeiden.

 

Inhalt:

  • Der Kommunikations-Shift: Warum die Generation Z/Alpha anders kommuniziert (Visualisierung, Schnelligkeit, Text und Symbole vs. Sprache) und was das für den Betriebsalltag bedeutet.
  • Beziehungsarbeit als Fundament: Vertrauen aufbauen, ohne die professionelle Distanz zu verlieren.
  • Klartext statt Floskeln: Aufgabenstellungen so formulieren, dass sie beim Azubi Relevanz und Klarheit erzeugen (Weg von „Mach mal...“, hin zu strukturierten Arbeitsaufträgen).
  • Umgang mit „Digital Distraction“: Verbindliche Spielregeln für Smartphone-Nutzung und Erreichbarkeit gemeinsam vereinbaren
  • Praxis-Tool für die Ausbilder: Der „Erwartungs-Abgleich-Bogen“ für die ersten Ausbildungstage.

Termine, Veranstaltungsorte und Referenten

  • 01.02.2027
    9:00 - 17:00 Uhr

Weitere Informationen

Ausbilder und Ausbildungsbeauftragte

Für die Teilnahme an diesem Seminar erhalten Sie Bildungspunkte für die Zertifizierung durch

die Bayerische Ausbilderakademie

  • Teilnehmerbescheinigung
Industrie- und Handelskammer
Schloßplatz 5
96450 Coburg
09561 7426-0