Intergenerationelle Kommunikation – wie sich Ausbilder und Azubis wieder verstehen
Der aktuelle Schmerzpunkt in den Betrieben: Ausbilder klagen häufig über eine gefühlte „Sprachlosigkeit“. Klassische Kommunikationsmodelle (wie das Vier-Seiten-Modell) sind zwar bekannt, helfen aber im Alltag oft nicht weiter, wenn Azubis via WhatsApp anders kommunizieren als im persönlichen Gespräch oder Feedback als persönliche Kritik missverstehen.
Veranstaltungsdetails
Nutzen:
Barrieren abbauen, Erwartungshaltungen klären und Missverständnisse zwischen Ausbildern
und Azubis vermeiden.
Inhalt:
- Der Kommunikations-Shift: Warum die Generation Z/Alpha anders kommuniziert (Visualisierung, Schnelligkeit, Text und Symbole vs. Sprache) und was das für den Betriebsalltag bedeutet.
- Beziehungsarbeit als Fundament: Vertrauen aufbauen, ohne die professionelle Distanz zu verlieren.
- Klartext statt Floskeln: Aufgabenstellungen so formulieren, dass sie beim Azubi Relevanz und Klarheit erzeugen (Weg von „Mach mal...“, hin zu strukturierten Arbeitsaufträgen).
- Umgang mit „Digital Distraction“: Verbindliche Spielregeln für Smartphone-Nutzung und Erreichbarkeit gemeinsam vereinbaren
- Praxis-Tool für die Ausbilder: Der „Erwartungs-Abgleich-Bogen“ für die ersten Ausbildungstage.
