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Circular Economy Act — Europas Kreislaufwirtschaft wird neu geordnet — Wie Unternehmen dabei mitreden
Die Europäische Kommission arbeitet derzeit am „Circular Economy Act“ (CEA), mit dem sie die Kreislaufwirtschaft in Europa neu ausrichten und stärken will. Zwar liegt noch kein Gesetzentwurf vor, doch viele Unternehmen rechnen mit zusätzlichen Belastungen. Auf der anderen Seite sehen viele Betriebe auch Chancen: In Zeiten knapper Rohstoffe kann ein funktionierender Markt für Sekundärmaterialien wichtige Freiräume eröffnen. Vor allem aber hat die Wirtschaft jetzt die Möglichkeit, ihre Praxiserfahrungen einzubringen und die Ausgestaltung der neuen Regeln mitzuprägen.
Kathrin Riedler ist Expertin für europäische Umwelt- und Rohstoffpolitik bei der DIHK in Brüssel.
In einer Werkhalle eines Maschinenbauers stehen ausgediente Metallgehäuse bereit. Früher wurden sie als Altmetall entsorgt, heute werden sie eingeschmolzen und wieder in die eigene Produktion zurückgeführt. Verpackungen kehren über Rücknahmesysteme ins Werk zurück. Viele Unternehmen arbeiten längst so: Sie nutzen Materialien mehrfach, organisieren Lieferketten effizienter und reduzieren Abfälle – nicht wegen neuer Gesetze, sondern weil Rohstoffe knapp und teuer werden. Recycling, Reparatur, Wiederverwendung und effizientere Materialflüsse sind für viele Betriebe schon heute wirtschaftlich sinnvoll. Dennoch bleiben Potenziale bislang ungenutzt.
Die EU-Kommission will nun mit einem Circular Economy Act ein Rahmengesetz schaffen, das den Markt für zirkuläre Produkte und für Sekundärrohstoffe spürbar verändern könnte. Unternehmen sehen darin Chancen, aber auch erhebliche Risiken wie zusätzliche Dokumentationspflichten oder auch Eingriffe in bestehende Geschäftsmodelle. Entscheidend ist daher die Frage, wie die EU die Umsetzung ausgestaltet – und wie die Erfahrungen der Wirtschaft berücksichtigt werden.
„Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft bietet viele Chancen – aber nur, wenn die Regeln praxistauglich sind“, sagt Kathrin Riedler, Expertin für europäische Umwelt- und Rohstoffpolitik bei der DIHK in Brüssel. „In Zeiten knapper Rohstoffe bestehen bereits heute starke Anreize für mehr Kreislaufwirtschaft. Regulierung muss daher so behutsam wie möglich erfolgen.“
Was die EU plant
Die EU sieht in einer stärkeren Kreislaufwirtschaft einen zentralen Ansatz, um Abhängigkeiten zu verringern, Ressourcen zu sichern und Emissionen zu senken. Der Circular Economy Act soll dafür die politischen Leitplanken setzen und könnte künftig mehr Transparenz über verwendete Materialien, verbindliche Mindesteinsätze von Rezyklaten oder Vorgaben zu Kreislaufwirtschaft im Rahmen öffentlicher Beschaffung verlangen. Der europäische Markt für zirkuläre Produkte soll verlässlicher und vergleichbarer werden. Nach den bisherigen EU‑Planungen soll die Kreislaufquote in Europa bis 2030 von rund 12 Prozent auf 24 Prozent steigen.
Gleichzeitig stellen viele Unternehmen die Frage, wie umfangreich neue Vorgaben tatsächlich ausfallen müssen. Denn politische Ziele wie mehr Produkttransparenz oder ein verlässlicher Mindesteinsatz von Rezyklaten lassen sich nicht ohne klare Regeln erreichen. Viele zirkuläre Geschäftsmodelle entwickeln sich jedoch bereits marktgetrieben. Die DIHK betont daher, dass neue Pflichten zwingend praxistauglich sein müssen, damit sie funktionierende Prozesse nicht behindern und keine zusätzliche Bürokratie erzeugen. „Deshalb wird die DIHK den gesamten Gesetzgebungsprozess begleiten und den Vorschlag der EU-Kommission, der im Herbst ansteht, bewerten und kommentieren. Die Erfahrungen der Betriebe bringen wir dabei frühzeitig ein – damit mögliche Pflichten rechtssicher, wettbewerbsfähig und für alle Unternehmensgrößen umsetzbar bleiben“, so Riedler.
Wie konkret zahlreiche Unternehmen bereits an zirkulären Lösungen arbeiten, zeigt eine DIHK‑Umfrage: Mehr als die Hälfte der Betriebe haben bereits Maßnahmen umgesetzt – von Recyclingkonzepten über wiederverwendbare Komponenten bis zu neuen Geschäftsmodellen wie etwa dem Handel mit wiederaufbereiteter Technik und Leih- oder Reparaturservices. Entsprechend groß ist die Sorge, dass zusätzliche Berichtspflichten, technische Vorgaben oder neue Standards den Aufwand weiter erhöhen, ohne die bestehenden Bemühungen tatsächlich zu unterstützen. Daher zweifeln viele, ob die geplanten EU‑Maßnahmen tatsächlich praktikabel und zielführend sind.
Hinzu kommt: Wer Prozesse oder Produkte zirkulärer gestalten will, muss zunächst investieren – in neue Materialien, digitale Transparenzsysteme, Produktionsanpassungen oder in die Zusammenarbeit mit Partnerbetrieben. Ob ihre Kunden zirkuläre Produkte später nachfragen und bezahlen wollen, ist für viele Firmen noch unklar. Umso wichtiger ist es, dass zumindest die politischen Rahmenbedingungen verlässlich sind und tatsächlich ein funktionsfähiger Markt entsteht. Deshalb fordert die DIHK klare Regeln, die Planungssicherheit schaffen, unnötige Bürokratie vermeiden und wirtschaftlich tragfähige Lösungen ermöglichen.
Unterstützen statt behindern
Damit der CEA für Unternehmen einen echten Mehrwert darstellen kann, muss er vor allem eines leisten: die Vielzahl unterschiedlicher nationaler Regeln vereinheitlichen. Heute gelten in der EU teils völlig unterschiedliche Vorgaben – etwa dazu, ab wann ein Material nicht mehr als Abfall gilt oder welche Produkt- und Entsorgungsdaten Unternehmen an Behörden melden müssen. Diese Unterschiede führen dazu, dass Betriebe Prozesse mehrfach anpassen, Daten in verschiedenen Formaten einreichen oder unterschiedliche Behördenanforderungen erfüllen müssen. Ein europäisch einheitlicher Rahmen könnte diesen Aufwand deutlich verringern und für mehr Rechtssicherheit sorgen.
Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft bietet viele Chancen – aber nur, wenn die Regeln praxistauglich sind.Kathrin Riedler
Einheitliche Standards hätten zudem einen wirtschaftlichen Nutzen: Sie schaffen vergleichbare Bedingungen in allen Mitgliedstaaten und erleichtern die grenzüberschreitende Vermarktung von Produkten oder Sekundärrohstoffen. Bürokratie würde damit nicht automatisch verschwinden, aber sie würde berechenbarer und effizienter, weil Abläufe und Anforderungen im Idealfall überall gleich funktionieren.
Wichtig ist auch, dass neue Vorgaben gegenüber Importen aus Drittstaaten durchgesetzt werden können. Dabei zeigt sich bereits heute in der Praxis, dass der Vollzug bei Einfuhren aus Nicht-EU-Ländern mitunter anspruchsvoll ist. Sollten Produkte, die in die EU eingeführt werden, jedoch weniger strengen Regeln unterliegen als die europäischer Hersteller, entstehen Wettbewerbsnachteile, und die Ziele des CEA werden unterlaufen.
„Nicht neue Bürokratie aufbauen“
In den vergangenen Jahren hat die EU zahlreiche Vorgaben geschaffen – etwa zum nachhaltigen Produktdesign, zur Reparierbarkeit, zu Verpackungsabfällen oder Lieferketten. Für viele Unternehmen ist diese Regelungslandschaft nur schwer zu überblicken, weshalb neue Anforderungen eng auf die bestehenden abgestimmt werden müssen. Ebenso wichtig ist, dass die Auswirkungen neuer Regeln für unterschiedliche Branchen und Unternehmensgrößen systematisch bewertet werden. Nur so lässt sich sicherstellen, dass Pflichten wirtschaftlich tragfähig bleiben und insbesondere kleine und mittlere Betriebe nicht überfordern. „Der Circular Economy Act darf diese Komplexität nicht weiter erhöhen“, sagt Riedler und ergänzt: „Wo neue Vorgaben Informationen doppelt abfragen, müssen bestehende Pflichten entfallen. Ziel sollte es sein, Regeln zu vereinfachen und aufeinander abzustimmen – nicht neue Bürokratie aufzubauen.“
Praktisch bedeutet das: Wenn der CEA künftig detaillierte Angaben zum Materialeinsatz oder zur CO₂-Bilanz von Produkten verlangt, müssen andere Berichtspflichten reduziert oder gestrichen werden. Der Dokumentationsaufwand ist für viele heute schon hoch: Mehrere Stunden pro Woche fließen in Umwelt‑ und Berichtspflichten. Im DIHK‑Umweltbarometer 2025 gab jedes dritte Unternehmen an, dafür bis zu fünf Stunden pro Woche zu investieren. Bei mehr als einem Viertel der befragten Betriebe steigt die benötigte Zeit sogar auf über acht Stunden pro Woche.
Praktisch bedeutet das: Wenn der CEA künftig detaillierte Angaben zum Materialeinsatz oder zur CO₂-Bilanz von Produkten verlangt, müssen andere Berichtspflichten reduziert oder gestrichen werden. Der Dokumentationsaufwand ist für viele heute schon hoch: Mehrere Stunden pro Woche fließen in Umwelt‑ und Berichtspflichten. Im DIHK‑Umweltbarometer 2025 gab jedes dritte Unternehmen an, dafür bis zu fünf Stunden pro Woche zu investieren. Bei mehr als einem Viertel der befragten Betriebe steigt die benötigte Zeit sogar auf über acht Stunden pro Woche.
Jetzt entscheidet sich, wie die Regeln aussehen
Mit der Veröffentlichung des Gesetzesvorschlags der Kommission beginnt voraussichtlich im Herbst die entscheidende Phase des Gesetzgebungsverfahrens. Danach haben Rat und Europäisches Parlament noch die Möglichkeit, den Entwurf zu verändern. So besteht weiterhin Spielraum für unternehmerische Einflussnahme. Politische Entscheidungen wirken unmittelbar auf Geschäftsmodelle, Kostenstrukturen und Standortbedingungen, weshalb Praxiserfahrungen in dieser Phase unverzichtbar sind.
Ziel sollte es sein, Regeln zu vereinfachen und aufeinander abzustimmen – nicht neue Bürokratie aufzubauen.Kathrin Riedler
„Unternehmen werden sich aktiv einbringen können – und es ist sehr wichtig, dass sie das tun. Nur wenn die Praxis gehört wird, entstehen Regeln, die funktionieren und nicht unbeabsichtigte Schäden anrichten“, bekräftigt die DIHK-Expertin. Die DIHK prüft den Vorschlag der EU-Kommission im Detail und bringt die Sicht der Betriebe in Stellungnahmen, Gesprächen mit EU-Abgeordneten und über den europäischen Dachverband Eurochambres in den Prozess ein. Damit diese Hinweise Wirkung entfalten, braucht die DIHK konkrete Beispiele aus den Unternehmen – etwa dazu, wo Vorgaben unverhältnismäßige Kosten verursachen, wo Regelungen gut funktionieren oder wo unnötige Berichtspflichten entstehen. Je präziser diese Erfahrungen beschrieben werden, desto gezielter kann die DIHK auf notwendige Anpassungen drängen.
Zwar wird der CEA nicht von heute auf morgen neue Pflichten auslösen, doch die entscheidenden Weichenstellungen erfolgen jetzt. Ist der Gesetzestext erst einmal verabschiedet, lassen sich Fehlentwicklungen nur schwer korrigieren. Unternehmen sollten ihre Erfahrungen daher frühzeitig einbringen – über ihre IHK, über Branchenverbände oder direkt über DIHK-Formate. So lässt sich die Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft aktiv mitgestalten, ohne die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft zu gefährden.
Autoren: Melanie Rübartsch, Thilo Kunze
CEA auf einen Blick
Was ist der Circular Economy Act, und welche Ziele verfolgt er?
Der Circular Economy Act (CEA) ist als EU-Rahmengesetz geplant, das die Kreislaufwirtschaft in Europa stärken soll. Ziel ist es, ein ausreichendes Angebot und eine ausreichende Nachfrage nach Sekundärrohstoffen zu schaffen und einen echten Binnenmarkt für Abfälle und Sekundärrohstoffe zu etablieren. Um dies zu erreichen, nutzt der CEA verschiedene Bausteine:
Mehr Kreislaufmaterialien:
Der Anteil von Rezyklaten, Recyclingprodukten oder Sekundärrohstoffen in Produkten soll steigen. Hierzu gibt es von Seiten der Kommission Überlegungen hinsichtlich Mindestquoten, also verbindlicher Anteile von Recyclingmaterial in bestimmten Produkten.
Langlebigere Produkte:
Produkte sollen reparierbarer und besser wiederverwendbar werden. Dazu werden übergreifende Maßnahmen eingeführt wie digitale Produktpässe und neue Ökodesign-Anforderungen, die eine transparente Dokumentation, Rückverfolgbarkeit und eine nachhaltige Produktentwicklung ermöglichen.
Stärkerer EU-Markt für Rezyklate:
Recycelte Materialien, Rezyklate oder hochwertige Recyclingprodukte sollen leichter handelbar, verlässlich verfügbar und die Erzeugung weniger abhängig von Drittstaaten werden.
Weniger Abfall, mehr Ressourceneffizienz:
Materialien sollen möglichst lange im Kreislauf bleiben – von der Wiederverwendung bis zur Aufbereitung.
Erweiterte Herstellerverantwortung:
Das Konzept, dass Hersteller für den gesamten Lebenszyklus ihrer Produkte inklusive Rücknahme, Recycling und Entsorgung verantwortlich sind, soll stetig auf mehr Produktkategorien ausgeweitet werden.
Neue Pflichten:
Im Zuge der Umsetzung werden sich Branchen und Unternehmen in ganz Europa auf neue Standards einstellen müssen. Es ist zu erwarten, dass Betriebe künftig transparenter arbeiten, Materialströme genauer dokumentieren und bei der Entwicklung ihrer Produkte bestimmte ökologische Vorgaben berücksichtigen müssen – etwa zum CO2-Ausstoß über die Lebensdauer des Produktes oder zur Langlebigkeit, Reparierbarkeit oder Recyclingfähigkeit. In welchem Umfang dies geschieht, hängt vom weiteren Gesetzgebungsverfahren ab.
Zeitplan:
Die EU-Kommission wird ihren Vorschlag für einen CEA voraussichtlich im Herbst vorlegen. Anschließend startet das EU-Gesetzgebungsverfahren, in das der Rat der Europäischen Union und das EU-Parlament einbezogen werden. Beobachter gehen davon aus, dass es noch mindestens anderthalb Jahre dauert, bis ein verbindliches Gesetz verabschiedet ist. Nicht alle geplanten Pflichten werden dann direkt in Kraft treten. Es ist damit zu rechnen, dass es zu bestimmten Punkten Übergangsfristen für die Einführung geben wird.
Was ist der Circular Economy Act, und welche Ziele verfolgt er?
Der Circular Economy Act (CEA) ist als EU-Rahmengesetz geplant, das die Kreislaufwirtschaft in Europa stärken soll. Ziel ist es, ein ausreichendes Angebot und eine ausreichende Nachfrage nach Sekundärrohstoffen zu schaffen und einen echten Binnenmarkt für Abfälle und Sekundärrohstoffe zu etablieren. Um dies zu erreichen, nutzt der CEA verschiedene Bausteine:
Mehr Kreislaufmaterialien:
Der Anteil von Rezyklaten, Recyclingprodukten oder Sekundärrohstoffen in Produkten soll steigen. Hierzu gibt es von Seiten der Kommission Überlegungen hinsichtlich Mindestquoten, also verbindlicher Anteile von Recyclingmaterial in bestimmten Produkten.
Langlebigere Produkte:
Produkte sollen reparierbarer und besser wiederverwendbar werden. Dazu werden übergreifende Maßnahmen eingeführt wie digitale Produktpässe und neue Ökodesign-Anforderungen, die eine transparente Dokumentation, Rückverfolgbarkeit und eine nachhaltige Produktentwicklung ermöglichen.
Stärkerer EU-Markt für Rezyklate:
Recycelte Materialien, Rezyklate oder hochwertige Recyclingprodukte sollen leichter handelbar, verlässlich verfügbar und die Erzeugung weniger abhängig von Drittstaaten werden.
Weniger Abfall, mehr Ressourceneffizienz:
Materialien sollen möglichst lange im Kreislauf bleiben – von der Wiederverwendung bis zur Aufbereitung.
Erweiterte Herstellerverantwortung:
Das Konzept, dass Hersteller für den gesamten Lebenszyklus ihrer Produkte inklusive Rücknahme, Recycling und Entsorgung verantwortlich sind, soll stetig auf mehr Produktkategorien ausgeweitet werden.
Neue Pflichten:
Im Zuge der Umsetzung werden sich Branchen und Unternehmen in ganz Europa auf neue Standards einstellen müssen. Es ist zu erwarten, dass Betriebe künftig transparenter arbeiten, Materialströme genauer dokumentieren und bei der Entwicklung ihrer Produkte bestimmte ökologische Vorgaben berücksichtigen müssen – etwa zum CO2-Ausstoß über die Lebensdauer des Produktes oder zur Langlebigkeit, Reparierbarkeit oder Recyclingfähigkeit. In welchem Umfang dies geschieht, hängt vom weiteren Gesetzgebungsverfahren ab.
Zeitplan:
Die EU-Kommission wird ihren Vorschlag für einen CEA voraussichtlich im Herbst vorlegen. Anschließend startet das EU-Gesetzgebungsverfahren, in das der Rat der Europäischen Union und das EU-Parlament einbezogen werden. Beobachter gehen davon aus, dass es noch mindestens anderthalb Jahre dauert, bis ein verbindliches Gesetz verabschiedet ist. Nicht alle geplanten Pflichten werden dann direkt in Kraft treten. Es ist damit zu rechnen, dass es zu bestimmten Punkten Übergangsfristen für die Einführung geben wird.
4/2026
